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  • Camponotus truncatus

    joey - - Ameisen-Steckbriefe

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    Camponotus truncatus ist ist die einzige deutsche Art mit echten Soldaten. Diese machen ihrem deutschen Namen "Stöpselkopfameisen" alle Ehre, denn sie verschließen mit ihren Köpfen den Nesteingang. Eine interessante Art, die leider auf der Vorwarnliste für gefährdete Arten steht. Unterfamilie: Formicinae Gattung: Camponotus Untergattung: Colobopsis Art: truncatus (Spinola, 1808 ) Nahrung: Honigtau, Pflanzensäfte und Insekten (hauptsächlich Aas), in der Haltung Honig bzw. Honigwasser (möglichst a…

  • Camponotus ligniperdus

    joey - - Artbeschreibungen-Archiv

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    Recht hast du... Änderung vorgenommen. Und wieder sieht man: auch Sahal kocht nur mit Wasser

  • Die Story, nichts für ungut, ist irgendwie völlig abgedreht : Man füttert eine claustral gründende Gyne (Fehler 1) im RG (Fehler 2), lässt das Ding dann offen (Fehler 3) in einer Anlage ohne Ausbruchschutz (Fehler 4) und lässt das Ganze Teil dann stundenlang allein (Fehler 5) in einem Raum, in dem jeder nach Belieben rumrennt (mMn Fehler 6). Viel mehr kann eigentlich gar nicht mehr schief gehen. Sachen gibt's, die gibt's gar nicht :unfassbar:

  • PTFE

    joey - - Einsteiger & Interessenten

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    Über dieses Zeug habe ich auch schon nachgedacht, mich nur bisher nicht so richtig ran getraut. Eigentlich, siehe Datenblatt, sollte das Zeug nach dem Ablüften physiologisch völlig unbedenklich sein, ich zweifele aber noch daran, dass es auf Dauer wirklich sicher genug ist und keinerlei Spätfolgen hervorruft (immerhin ist es für den technischen Einsatz gedacht und enthält somit vielleicht chemische Zusätze, die Ameisen möglicherweise doch schaden können). Daher interessieren mich zwei Parameter …

  • Dito: das würde mich auch interessieren... wie kommt der Fuß deiner Mutter auf deine Gyne?

  • Nestumzug

    joey - - Allgemeine Diskussionen über Ameisen

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    Meiner Erfahrung nach kann es durchaus sein, dass sich die Gyne noch im alten Nest befindet... besonders bei kleinen Völkern hört das Frequentieren des alten Nestes recht bald auf, wenn Gyne und Brut endgültig ins neue Nest umgezogen sind. Allerdings ist gerade die Gyne zum Teil recht störrisch und verharrt lange in einem Nest (besonders bei kleineren Völkern) und ich habe auch schon erlebt, dass ein Volk mehrfach hin und her gezogen ist. Diese beiden Möglichkeiten ähneln im Fouragierverhalten d…

  • PTFE

    joey - - Einsteiger & Interessenten

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    Naja die Übung kommt mit der Zeit, aber regelrecht geübt habe ich es nie (ist auch viel zu teuer für Trockenübungen;)). Den Bogen hat man eigentlich nach dem ersten Versuch raus. Das erste Problem bei dir könnte der Pinsel sein: der eignet sich eigentlich nur zum Nachbessern, für den Erstauftrag solltest du dringend so verfahren, wie es im Guide beschrieben wird. Grund ist, dass durch den Pinsel feine Schlieren entstehen, die eher einer Leiter gleich kommen als einem Ausbruchschutz. Was die Schi…

  • Hier würde ich LifeStyler uneingeschränkt zustimmen: sorg in der Arena für eine Tagtemperatur um die 28°C (soweit ich weiß ist diese Temperatur für Messor barbarus recht ideal), aufs Nest braten würde ich aber definitiv nicht, besonders weil du die Temperatur im Nest dann kaum kontrollieren kannst. Sofern du ein internes Nest verwendest, sollte sich die Temperatur zwischen Nest und Umgebung ohnehin sukzessive nivellieren, was den natürlichen Bedingungen am ehesten entspricht. Bei einem externen …

  • Mein Freund...

    joey - - Off-Topic

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    Quote: “ice ist doch phil?” Naja manchmal kann ich mir lebhaft vorstellen, dass Ice gern Phil wäre... wär'n wir doch manchmal alle gern Quote: “richtig viel platz” Nun ja... ich kann dir nicht aus Erfahrung sagen, wie viel Platz genau viel Platz ist (hatte selbst noch kein größeres Volk dieser Art und solche Angaben sind immer sehr ungenau, da sie von vielen Faktoren abhängig sind), aber ich erinnere mich an ein 2jähriges Volk, das ein 120er Becken locker beanspruchte. Gehen wir mal davon aus, d…

  • Sofern es immer noch um Camponotus ligniperdus geht: hier würde ich generell vom "Heizen" abraten. Man kann hier mal mit einem Strahler irgendwo ein sonniges Eckchen darstellen und man kann auch ab und zu mal das Nest etwas anstrahlen, beides simuliert die natürlichen Bedingungen, unter denen diese Art lebt. Dann aber müsste man ebenso auch mal niedrigere Temperaturen (also deutlich unter 18°C) anbieten, beispielsweise bei einer Simulation von Tag- und Nachtbedingungen, denn auch das kommt im Le…

  • joey's Lasius niger

    joey - - Lasius

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    Ich habe die letzten Tage nach dem Grund für den Ausbruch gefahndet und glaube, ihn jetzt gefunden zu haben: das Klebeband in der Ecke! Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal kein teures Produkt benutzt, sondern ein 0815-Klebeband, dass ich herumliegen hatte. Wie ich berichtet hatte überquerte die Ameise das PTFE in einer Ecke, also genau da, wo das Klebeband war... hätte ich eigentlich gleich drauf kommen können. Aber gestern schau ich so in mein großes Becken und was seh' ich? Eine Arbeiterin auf…

  • Mein Freund...

    joey - - Off-Topic

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    Ich bin zwar nicht Ice (du hast das Foto ja gesehen, mit so viel Charme und Ästhetik kann ich natürlich nicht mithalten), aber ich antworte trotzdem Von Formica sanguinea rate ich Einsteigern gern ab, denn ab einer gewissen Volksstärke braucht diese Art richtig viel Platz, das wird bei dieser Art gern unterschätzt. Formica fusca ist da genügsamer.

  • Ich muss jetzt einfach mal nachfragen (davon hängt z.T. auch die Bewässerung ab): Soll das Nest stehend oder liegend verwendet werde? Wie groß ist das Teil (die „Gänge“ sehen geradezu gigantisch aus)? Wie bekommst du da einen Schlauch dicht ran, wenn du das Nest extern verwendest? Welche Art kommt da rein bzw. wie groß ist das Volk? Wird der Nestbereich noch mit Sand-Lehm-Gemisch aufgefüllt?

  • PTFE

    joey - - Einsteiger & Interessenten

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    Ähm... naja eigenlich sollte man PTFE schon noch mit Wasser vermischen (steht übrigens auch so im verlinkten Thread ;)). So, wie man es zu kaufen bekommt, ist es zu hoch konzentriert und wenig ergiebig. Ich mische es beispielsweise im Verhältnis 1:4 (d.h.: 10ml PTFE in ein 50ml-Fläschchen und dann mit Wasser auffüllen), aber es gibt durchaus Leute, die es noch mehr verdünnen (im Guide ist von 100ml Wasser die Rede, obwohl ich nicht weiß, ob dort nicht vielleicht ein 20ml-Fläschchen PTFE verwende…

  • Also Abnutzung am Gips hatte ich definitiv noch keine, weder bei kleinen Arten (Lasius niger oder Lasius flavus) noch bei größeren (z.B. Camponotus ligniperdus). Ich hatte auch noch keine Ausfälle, die darauf zurückzuführen wären, insofern: ich kann die Möglichkeit von sich lösendem Staub der Gipsplatte nicht ausschließen, aber bekannt wäre mir sowas nicht. Das könnte aber daran liegen, dass ich die Gipsplatten grundsätzlich mit reichlich Terrariensand (Hersteller: Vitakraft man verzeihe mir die…

  • Quote: “Stand auch nirgendwo etwas von dauerhaftem Befeuchten des Sands...” Das hab ich auch nicht gemeint die "festgebackene" Oberfläche des getrockneten Sandes wird bei höherer Luftfeuchte von allein wieder feucht und ermöglicht das Eingraben. Mein Fehler, war unglücklich formuliert. Ansonsten hast du Recht: man ist natürlich weitestgehend festgelegt und das Entfernen ist etwas aufwändiger. Das ist eine der Entscheidungen, die jeder für sich treffen muss... ich verändere während der Saison sow…

  • Aus der Gattung Iridomyrmex kommen hier soweit ich mich inzwischen durchgearbeitet habe mehrere Arten in Betracht. Und das ist auch gut so, denn wenn man sich die Verbreitungsgebiete von Ameisen und Fröschen anschaut, ist es äußerst abwegig, dass der Plan mit nur einer dieser Arten Aussicht auf Erfolg hätte. Auf folgender Seite findet sich die Verbreitung und eine echt geniale Artbeschreibung von Iridomyrmex purpureus: anic.ento.csiro.au/ants/biota_details.aspx?BiotaID=35849 hier das Gleiche noc…

  • Gegen die Laufprobleme ist auch der gute alte Gips eine echte Lösung, da rollt definitiv nichts... ich beschichte meine Bodenplatten ausschließlich mit Terrariensand einer namhaften Marke für Heimtierbedarf, der ist im Vergleich zu den Angeboten aus dem Fachhandel spottbillig und hervorragend geeignet. Feuchtet man den Sand nur an riskiert man im Falle einer höheren Luftfeuchtigkeit (wenn ich schätzen sollte würde ich sagen spätestens ab dauerhaft 60-70% relativer Luftfeuchte) irgendwann ein Ein…

  • ach herje mein Teppich ist wenigstens so hell, dass man's nich sieht... aber den hier sieht man: 51818_100_0967.jpg Ist die Hose meiner werten Freundin, die bei Gestaltung des Beckens für mein weiselloses Volk damals einen ähnlich schlechten Tag hatte wie ich vorgestern mein Trumpf gegen die Standpauke meine ist zum Glück eher hell und der Fleck nur etwa nen Zentimeter groß, man sieht ihn kaum. Schwein gehabt, war natürlich auch gleich eine meiner teuersten Hosen :schaem: .

  • Ameisen gegen giftige Kröten

    joey - - Wissenschaft & Medien

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    Wenn ich mich recht entsinne handelt es sich um Iridomyrmex reburrus.