Können Camponotus ligniperdus Ytong durchbeissen?

    07.05.2021
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    • Können Camponotus ligniperdus Ytong durchbeissen?

      Oben steht schon alles,weil ich habe meinen Ytong extern im zimmer stehen,und ich habe keine Lust aufzuwachen,und mein Zimmer wird von ameisen regiert^^
      mfg
    • Ich grüße Euch!

      Camponotus ligniperdus lebt im Holz. Zu diesem Zwecke beißt sie Gänge in dieses (oft noch recht harte) Holz hinein.
      Diese Ameisen schädigen auch ganze menschliche Holzkonstruktionen weshalb
      sie als Schadameisen bezeichnet werden.

      Kombiniere.....ja, dann glaube ich könnten sie auch problemlos Ytong durchbeißen. (Meine Pheidole und Messor haben es auch geschafft)

      Gruß
      MLdK
      und noch ne frage arena weiß ich ja aber wo krigen die den ir essen her soll ich noch ein Formicarien machen wo die hin können und essen hollen könnenkönnen die ameisen eigldich was anbaun zb kleine pilze oder sowas oder soll ich da was rein machen
    • würde empfehlen den Ytong durch eine zusätzliche Plexiglaseinfassung aussenrum zu schützen
      Diacamma spec./Polyrhachis illaudata/Pheidole spec./Pheidole pallidula/Camponotus spec./Camponotus pennsylvanicus/Crematogaster scutellaris/Lasius niger/div. Reptilien und andere Insekten/Spinnen
    • nee, dass würde ich nicht empfehlen, da dadurch die "atmung" des steins und die wasserverdunstung stark eingeschränkt werden, was eben den vorteil der Ytongsteine zunichte macht! lieber den stein in nen aquarium stellen (auch wenn ich nicht daran glaube, dass sich C. ligniperdus durch mehr als nen halben cm Ytong arbeitet!)
    • Original von D.M.
      Hi
      können Lasius alienus sich eigentlich auch durch Y-Tong beissen?


      Können sie bestimmt, aber dann nur in einem sehr geringen Ausmaße (bei kleiner Koloniegröße).
      Da die größeren Ameisen in der Regel stärkere Kiefer haben und auch größere Stücke "ausbeissen" können.
    • Hi und Hallo,

      auch wenn Camponotus ligniperdus für ihre Knabberkünste an Holz bekannt sind, besteht wenig Risiko für das Ytong-Nestâ¦

      C. ligniperdus werden das Nest gründlich prüfen und lose Bröckchen aus dem Nest entfernen sowie kleinere hervorstehende Spitzen in den Kammern/Gängen âglättenâ.
      Ich hatte bisher noch absolut keine âBeschädigungenâ an den Kammern/Gängen, trotz sehr aktiver und Brutstarker Kolonien. Ist für mich auch gut zu erkennen, da ich Kammern und Gänge sehr glatt gefertigt habe⦠und jede Bauaktivität sofort ins Auge fallen würde.

      Nicht sicher bin ich mir hingegen, wenn das betreffende Nest arg zu eng wird und die Kolonie zu einem Ausbau gereizt wird, jedoch würde auch dieses rechtzeitig zu erkennen sein... und ich halte es eher für unwahrscheinlich.

      Eine dauerhafte Kapselung des gesamten Ytongs ist eine eher schlechte Idee⦠durch die mangelnde Belüftung wird eine extreme Feuchte mit verbundenem Algen/Moosbewuchs und Schimmelgefahr entstehen, des weiteren wird der Stein schnell âversumpfenâ und modernâ¦