Erfolgreiche Ansiedlung eingeschleppter Arten

    07.05.2021
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    • Erfolgreiche Ansiedlung eingeschleppter Arten

      Hallo Leute!

      Ohne wieder eine Diskussion lostreten zu wollen, zitiere ich hier mal einen Beitrag von Professor Buschinger aus dem Forum der Ameisenschutzwarte:

      Eingeschleppte ausländische Ameisenarten: Wie viele siedeln sich erfolgreich an?

      Es wäre äußerst wichtig, dass professionelle Ameisen-Importeure Händler, sowie Halter, die sich so gerne aus dem Urlaub âwas mitbringenâ, sich die im folgenden beschriebene wissenschaftliche Untersuchung genau durch den Kopf gehen lassen!

      Eine brandneue Arbeit in der Zeitschrift PNAS (Bd. 102, November 2005, URL s. unten) befasst sich mit dieser Frage. Es ist beeindruckend: Nicht weniger als 12 (zwölf!) Prozent der zufällig, mit Handelsgütern, in die USA (Festlandsstaaten, ohne Hawaii) eingeschleppten Ameisenarten haben dort Fuß gefasst! Bei insgesamt 232 eingeschleppten Arten ist das die stattliche Zahl von 28. Es kann also keine Rede davon sein, dass solche exotischen Arten grundsätzlich kaum Überlebenschancen hätten!

      Unter der zweiten URL (s. u.), online zugänglich, berichtet das âNews Bureauâ der Univ. of Illinois genauer.
      Klar steigt die Anzahl der Ansiedlungs-âErfolgeâ mit der Häufigkeit der Einschleppung einer Art.
      Aber der âErfolgâ (aus der Sicht der Ameisen â¦.) hängt auch ab von den spezifischen biologischen Eigenschaften der einzelnen Art. Besonders im Boden nistende Arten und solche, die zwar auf/in Bäumen leben, aber nicht auf bestimmte Baumarten spezialisiert sind, sind prädestiniert für die Ansiedlung im fremden Faunen- und Florengebiet.
      Man hofft, solche Kenntnisse und Erfahrungen nutzen zu können, um eine âneue Welle von Invasorenâ von der Ansiedlung abhalten zu können.

      Untersuchungsmaterial waren Ameisen, die in den Jahren von 1927 bis 1985 vom US Department of Agriculture in Quarantäne-Stationen entdeckt und â zumeist unbestimmt - konserviert worden waren. Sie wurden in einem Museum gesammelt. Für jede Probe waren Herkunft und Ort der Ankunft in den USA registriert worden. Unter den insgesamt 394 Proben konnten 232 Arten aus 58 Gattungen und 12 Unterfamilien identifiziert werden. Für 156 Arten konnten Daten über die Nistgelegenheiten ermittelt werden. Die Hälfte davon waren arboreal (in Bäumen nistend). 14 % von diesen hatten sich in den USA angesiedelt. Unter dem Gesamtmaterial waren auch fünf Ameisenarten, die von der IUCN zu den 100 schlimmsten invasiven Organismen gerechnet werden.

      Übrigens: Einer der Autoren, Philip S. Ward, ist mir als renommierter Ameisenforscher bekannt; für mich Garantie, dass der Artikel keinen Unsinn enthält.

      A. Buschinger

      pnas.org/cgi/content/abstract/102/47/17032
      (Für Nicht-Abonnenten ist nur der abstract zugänglich)

      news.uiuc.edu/news/05/1115ants.html
      (Volltext online)


      Interessante und recht besorgniserregende Informationen, die beweisen, dass die Aussage "Exotische Ameisenarten können in unseren Breitengraden sowieso nicht überleben" nicht haltbar ist.

      Ciao, Wiseman!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wiseman ()

    • RE: Erfolgreiche Ansiedlung eingeschleppter Arten

      .....mir ist dieser Text bekannt - leider gleich eingangs aber ungenügend übersetzt!

      Dies schmälert die eigentliche Qualität dieses Beitrages! Schade!

      Ameisenfreunde, glaubt nicht alles was euch serviert und vorgekaut wird!!

      Lest selbst kritisch nach, macht euch schlau und bildet demnach dann eure Meinung!

      "Klar steigt die Anzahl der Ansiedlungs-âErfolgeâ mit der Häufigkeit der Einschleppung einer Art."

      Dieser Satz steht so an keiner Stelle im englischen Originaltext!

      Es steht hier aber:

      âThere are a huge number of species being moved around that donât become established, so opportunity alone isnât sufficient,â? said Andrew V. Suarez, a professor in the entomology and animal biology departments at the University of Illinois at Urbana-Champaign. âThis makes sense, because many of these species have specific biological characteristics that prevent them from becoming established in a new environment.â?

      Die Gefahr durch invasive Arten, egal durch welche Spezies, ist durchaus ein ernstes Thema und bietet kein Platz für Spekulationen. Der Bericht bezieht sich auf die USA und die dort eingeschleppten, erfolgreich etablierten, wohl 28 Ameisenarten.

      Zu bedenken ist aber, dass dieses riesige Land die unterschiedlichsten Nischenplätze für die erfolgreiche Ansiedlung von invasiven Arten potentiell bereit hält - also letztlich nicht mit den klimatischen Verhältnissen in unserem Ländle zu vergleichen, behält man die gemässigte Klimazone im Auge!

      Dennoch gilt auch hier: ....den Ball flach halten und nicht gleich alles übertreiben.

      Katschinsky
    • Hallo Katschinsky (oder sollte ich Stefan sagen?)!

      Nach meinen Erinnerungen an den Geographie-Unterricht befinden sich die USA doch auf demselben Planeten wie Deutschland. Warum hälst Du es also für derart ausgeschlossen, dass sich hier Ähnliches abspielen könnte wie dort? Eben weil die Vereinigten Staaten so riesig sind, gibt es dort sehr vielfältige Klimazonen, von denen einige auch der hier in Mitteleuropa vorherrschenden gleichen.
      Und "exotisch" bedeutet noch lange nicht tropisch oder subtropisch. Klar ist es nicht allzu wahrscheinlich, dass sich eine tropische, dschungelbewohnende Art hier bei uns in der freien Natur breitmacht (ich will das Problem der Parasiten jetzt mal ausklammern).
      Dummerweise werden aber eben nicht nur solche Arten eingeführt. Niemand kann sagen, welches Invasionspotential eine Art hat, wenn sie in ein fremdes Ökosystem gelangt.
      Ich erinnere nur an die allseits beliebte Myrmica rubra, die in Maine/USA eingeschleppt wurde und sich dort zu einer invasiven Spezies entwickelt hat.
      Siehe hier: umext.maine.edu/onlinepubs/htmpubs/2550.htm

      Solche Argumentationen von wegen: "Ach was, bei uns passiert so etwas nicht." oder "Mir kann so etwas nicht passieren." oder "Bisher ist es doch auch immer gut gegangen." oder "Ich pass schon auf, keine Sorge." waren schon viel zu oft Vorreiter der schlimmsten Katastrophen.

      Man sollte lieber einhundertmal zu vorsichtig sein, als ein einziges Mal zu nachlässig, weil die Folgen davon oft irreparabel und irreversibel sind.

      Ciao, Wiseman!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wiseman ()

    • @Wiseman:

      nur um klarzustellen, dass nicht nur ich, sondern auch andere Menschen Englisch sprechen, und den Originalbeitrag verstehen und sich eine eigene Meinung dazu machen können, habe ich mich nun hier angemeldet.

      Ich habe es nicht nötig, wie andere, über dritte Beiträge in diversen Foren zu verbreiten. Nur um klarzustellen, dass ich nicht 'Katschinsky' bin. Wenn ich was zu sagen hab', dann mach ich dass immer unter Stefan_K.

      Im übrigen bist Du mit Deiner Antwort auf Katschinsky völlig vorbei am Thema - versuche doch mal, auch nur ansatzweise zu verstehen, worum es ihm geht... Aber was soll ich erwarten?

      Ich werde mich nicht weiter zu diesem vorgekauten Mist äußern. Weder hier noch irgendwo anders. Es ist alles wichtige gesagt worden. Spassig ist's aber euch zu beobachten ... das muss ich zugeben, und es fällt schwer sich zurückzuhalten. :D

      Viel Spass noch!

      Tschökes.
    • @Wiseman: Du trägst deinen Nick-Namen zu Unrecht! Lies mal zwischen den Zeilen, dass du verstehen lernst, dass man dir nicht an âden Karren fahren möchteâ!

      Es ist schon frapierend, wie manche Zeitgenossen (...hoffentlich nicht auch du, Wiseman) die postings anderer Interessenten absichtlich falsch verstehen wollen und dann mit einer Polemik aufwarten, die sich da gewaschen hat und mit der eigentlichen Sache nichts mehr zu tun haben. Kopfschütteln ist da nur angesagt, auf den Absätzen kehrt machen und davon laufen!

      Ich habe lediglich sichergestellt, dass hier wohl ein fataler Übersetzungsfehler Einzug gehalten hat, der dem, nicht der englischen Sprache mächtigen, oder gar dem âenglischfaulen", Leser âWeissâ als âSchwarzâ vorgaukelt, oder anders herum - frei nach Belieben!

      Dieser Fehler stiehlt dem Beitrag die ganze Qualität, denn die Arbeit der Autoren ist inhaltlich nicht mit der eingangs beschriebenen Übersetzung konform .... oder was auch immer dies sein soll.

      âKlar steigt die Anzahl der Ansiedlungs-âErfolgeâ mit der Häufigkeit der Einschleppung einer Art.â

      Was soll das? Das ist eine glasklare Hypothese, ja Spekulation, und kaum sachdienlich zum eigentlichen thread.

      Damit verhält es sich so, wie mit dem Spruch, â... der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht ...â!

      Also, was für ein unwissenschaftlicher Beitrag/Satz, zu einem so interessanten, hochwissenschaftlichen Thema, der wirklich in keinem Zusammenhang steht, zu der Ausarbeitung der drei Autoren.


      Ich bin durchaus im Bilde dessen, was invasive Ameisenspezies anrichten können, habe ich doch einmal vor mindestens 32 Jahren bei einem Kammerjäger ein Praktikum absolviert und schon damals erfolglos beim scheinbaren Ausrotten von Monomorium pharaonis mitgewirkt!
      Diese Erfahrung muss man einfach einmal gemacht haben, um überhaupt mitreden zu können, und um eine Vorstellungskraft zu bekommen, wenn das Thema âpestantsâ behandelt wird.

      Andere zitieren nur und haben dennoch keine Ahnung!

      Aber danke nochmals an dich, doctum doces, Wiseman, für deine Belehrungsversuche mit Aufzeigung des Links zu Myrmica rubra, Maine/USA. Bitte nicht vergessen, es gibt `zig Beispiele.

      Ich habe in meinem vorherigen Beitrag auch nichts in Abrede gestellt, sondern habe betont, dass die Gefahr durch invasive Arten, egal durch welche Spezies, durchaus ein ernstes Thema ist und kein Platz für Spekulationen bietet. Steht es so denn nicht da?

      Nochmals: Gerade die USA ist für invasive Insektenspezies ein gesegnetes Land, denn gerade hier bietet sich das wohl ganze, wunderbare Spektrum an Klimazonen, welches wir kennen! Ist es denn verwunderlich, dass gerade in diesem Land derzeit von 28 etablierten, faunenfremden Ameisenarten gesprochen wird?

      Wiseman, selbst fein erkannt â aber ich sagte nichts anderes!

      Aber du hast es ja selbst in deinem Beitrag erwähnt: âKlar ist es nicht allzu wahrscheinlich, dass sich eine tropische, dschungelbewohnende Art hier bei uns in der freien Natur breitmacht (ich will das Problem der Parasiten jetzt mal ausklammern).â

      Ergo, ist es doch so, dass, so wie ich es bereits erwähnte, âZu bedenken ist aber, dass dieses riesige Land die unterschiedlichsten Nischenplätze für die erfolgreiche Ansiedlung von invasiven Arten potentiell bereit hält - also letztlich nicht mit den klimatischen Verhältnissen in unserem Ländle zu vergleichen, behält man die gemässigte Klimazone im Auge!â, durchaus nicht falsch ist, wenn man z.B. Florida ins Auge fasst, wo mitunter ausserordentlich thermophile, ja tropische, Ameisenspezies ausreichende Lebensgrundlagen finden könnten, als vergleichsweise in unseren, gemässigten Breiten?

      Oder, Wiseman â merkst du jetzt endlich, dass man nicht gegen dich operiert, sondern du lediglich einen missverständlichen Text/Zitat/Satz gepostet hast?

      Ne supra crepidam sutor â der Schuster urteile nicht über die Sandale hinaus!

      Also deshalb: Immer den Ball schön flach halten!

      Gruss,

      Katschinsky
    • Hallo Katschinksy,

      ich hätte vielleicht die Zitat-Funktion benutzen sollen, denn meine Antwort auf Deinen Beitrag bezog sich einzig und allein auf den folgenden Abschnitt:

      Die Gefahr durch invasive Arten, egal durch welche Spezies, ist durchaus ein ernstes Thema und bietet kein Platz für Spekulationen. Der Bericht bezieht sich auf die USA und die dort eingeschleppten, erfolgreich etablierten, wohl 28 Ameisenarten.

      Zu bedenken ist aber, dass dieses riesige Land die unterschiedlichsten Nischenplätze für die erfolgreiche Ansiedlung von invasiven Arten potentiell bereit hält - also letztlich nicht mit den klimatischen Verhältnissen in unserem Ländle zu vergleichen, behält man die gemässigte Klimazone im Auge!

      Dennoch gilt auch hier: ....den Ball flach halten und nicht gleich alles übertreiben.


      Ich denke, Deine Hinweise auf die eher freie Übersetzung des Textes hast Du klar dargelegt und bedürfen keiner weiteren Diskussion (ich hatte sie auch mit keinem Wort kritisiert).

      Ich bin durchaus im Bilde dessen, was invasive Ameisenspezies anrichten können, habe ich doch einmal vor mindestens 32 Jahren bei einem Kammerjäger ein Praktikum absolviert und schon damals erfolglos beim scheinbaren Ausrotten von Monomorium pharaonis mitgewirkt!
      Diese Erfahrung muss man einfach einmal gemacht haben, um überhaupt mitreden zu können, und um eine Vorstellungskraft zu bekommen, wenn das Thema âpestantsâ behandelt wird.

      Andere zitieren nur und haben dennoch keine Ahnung!


      Vermutlich habe ich Dich falsch verstanden, denn ich hoffe nicht, Du willst damit ausdrücken, dass nur jemand der schon einmal versucht hat, Pestants zu bekämpfen, das Recht hat auf die Gefahren hinzuweisen und gegen deren Einschleppung vorzugehen.

      Und dass Du in der Hinsicht bereits hinreichend Erfahrungen sammeln konntest, konnte ich nicht ahnen. Belehren wollte ich Dich jedenfalls nicht.

      Ciao, Wiseman!
    • Ich gehe meinem inneren Trieb nach, zu jedem Brei eine eigene Meinung zu haben (ohne jemanden angreifen, kritisieren oder belehren zu wollen...nur um das klarzustellen, weil mir letztens ein gut gemeinter Ratschlag als hinterhältige Beleidigung ausgelegt und meine ansonsten richtige Antwort auf eine Frage als falsch hingestellt wurde, weil ich aus Versehen in meinem Dilettantismus eine nicht ganz wissenschaftlich korrekte systematische Einordnung einer Ameisenfremden Klasse in meinem Beitrag nicht korrigiert habe :D sowas geht in Foren leider sehr schnell):


      Was hat diese Diskussion jetzt an neuen Erkenntnissen zum Thema gebracht?
      Die üblichen Mitglieder in diesem Forum betreiben die Ameisenhaltung lediglich als Hobby (meine Wenigkeit eingeschlossen). Obwohl ihr sicher ohne Probleme in der Lage sein dürftet, einen wissenschaftlichen englischsprachigen Text zu verstehen, würde ich behaupten, dass das übliche Schulenglisch dabei schnell an seine Grenzen stößt. Wichtig an diesem Text ist doch, dass er sich mit einem offensichtlichen Problem beschäftigt und dieses im Kern erkennbar bleibt.
      Ich finde es schlicht unsinnig, in einem derartigen Forum über Übersetzungen zu diskutieren. Ich kenne es zwar nur aus Fachliteratur aus der Soziologie und Psychologie, aber ich schätze es sollte vergleichbar sein: Allein schon die Tatsache der Übersetzung ins Deutsche kann einen guten Beitrag total versauen!


      Was bleibt ist das Problem invasiver Arten und obwohl ich bis auf gelegentliche Begegnungen mit Monomorium pharaonis auf meinem Brötchen keine der angesprochenen Erfahrungen auch nur ansatzweise vorweisen kann (was ich im übrigen auch nicht für relevat halte, aber zum Glück darf ja jeder denken, was er will), sollte meiner Ansicht nach jeder noch so unerfahrene, junge oder einfach nur nicht sprachbegabte Halter darüber informiert sein (ich hatte in meinem Thread über "Haltungsethik" ja die Hoffnung, ein wenig mehr Interesse für z.B. dieses Thema zu wecken, leider ist er stillschweigend untergegangen). Und gerade Monomorium pharaonis ist doch ein gutes Beispiel für eine Ameise, die allen Bedingungen zum Trotz gut klar kommt. Ich finde es (bitte nicht gleich wieder als böswillige Unterstellung auslegen) ein wenig widersinnig, einerseits dieses Beispiel zu bringen und andererseits die Gefahr für unser "Ländle" herunterzureden (und entschuldige bitte, aber genau dieser Eindruck könnte einem unerfahrenen Halter oder einer Person, die die Beiträge nur kurz überfliegt,entstehen, auch wenn ich natürlich verstanden habe, dass du das gar nicht getan hast!).
      joey's Lasius niger ... mein Haltungsbericht seit 27. März 2006
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      "Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen." (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Lieber joey - gut, dass du betonst, mit deinem Beitrag nur einem inneren Trieb nachgehen zu wollen!
      Leider hast du Wiseman in seinem letzten posting auch nicht verstanden....mich schon gleich gar nicht!

      Was soll`s?

      Katschinsky
    • Du bist ganz sicher der einzige Mensch auf der Welt, der überhaupt fähig ist, etwas zu verstehen :rolleyes:... Sarkasmus beiseite: ich glaube ich bin ganz gut fähig, meine eigene Muttersprache zu verstehen! Und ich muss dir leider sagen, dass ich wahrscheinlich mehr verstehe, als dir lieb sein dürfte. Woher du das Recht für deine Anmaßungen nimmst, kann ich leider nicht nachvollziehen.
      Aus deinem Kommentar entnehme ich zumindest, dass du ebenfalls nicht den Hauch einer Ahnung hast, was mich überhaupt motiviert hat, mich dazu zu äußern. Auch inhaltlich scheinst du einige Verständnisprobleme zu haben. Du siehst, auch du scheinst fehlbar zu sein. Nichts für ungut! Ich wäre ehrlich gesagt geradezu enttäuscht gewesen, wenn du anders reagiert hättest.

      Eins weiß ich mit meinem beschränkten Geist allerdings recht gut (und das war auch eine der Kernaussagen meines ersten Beitrags): das hier ist nicht der richtige Ort für eine derartige Diskussion, welche aus meiner Sicht damit beendet ist!
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    • Hast du oben nicht gechrieben sarkasmus beiseite?! ^^

      Leute, über solche sachen könnte man stundelang diskutieren und es wird immer einen geben der andrer meinung ist....

      ich finde es ja gut das ihr hier so öffentlich stellung nemmt, doch lasst das nicht ausarten....


      (soll jetzt net mod mäßig klingen ;) )
      www.antforum.de
      www.antstore.de
      www.ameisenforum.de
      www.ameisenhaltung.de
      Seit 7 Jahren in der Ameisenhaltung, bei Fragen ruhig anschreiben ;)
    • @sobek: Der Sarkasmus ist bei mir angeboren, fällt mir schwer ihn abzustellen :D
      Du hast aber vollkommen Recht, ausarten sollte es nicht. Das Problem ist nur, dass unsere Meinungen zum Thema sich prinzipiell gar nicht so großartig unterscheiden, ich mag es nur nicht, wenn immer irgendjemand alles besser zu wissen glaubt oder sich selbst für etwas besseres hält. Kritik ist meiner unbedeutenden Meinung nach nur solange akzeptabel, wie sie konstruktiv ist. Alles andere ist Wichtigtuerei und zeugt nicht gerade von Respekt.
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