Brainstorming: Gips
07.05.2021
Liebe Nutzer,
das AmeisenCafé und Ameisenhaltung.de sind fusioniert.
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In den kommenden Tagen werden wir einen Redirect einrichten. Bei Aufruf des Cafés wird man dann also automatisch umgeleitet.
Das AmeisenCafé wurde in den Archivmodus umgeschaltet, daher ist es nicht mehr möglich, hier neue Beiträge zu verfassen
Beste Grüße, das AmeisenCafé-Team
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Dünn angerührter Gips eignet sich wunderbar um Yton nester "glatt" zu bekommen. Einfach Gips dünn anrühren und auf dem fertigen Yton nest verteilen. Der Gips fließt in die Pooren und man hat ein glattes Nest.
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meiner Meinung nach wird der Gips aber wegen der dauernden Feuchtigkeit im Ytong mit der Zeit doch wieder, wie soll ich sagen, dickflüssig.
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@ Mauermeise: Das funktioniert mWn mehr schlecht als recht. Die Ameisen können den Gips nämlich wieder aus den Löchern vom Ytong herausziehen.
lg, chrizzyMan findet mich ab jetzt auf ameisenportal.eu -
Achtet auch darauf, dass die Kammern und Gänge die richtige Größe für die jeweilige Art haben. Beim Bau der Negativform für das Gipsnest müsst also gucken und messen, ob alles in Ordnung für die Art ist, die das Nest beziehen soll.
Hier sind einige Erfahrungswerte von Usern:
ameisencafe.de/thread.php?threadid=1337 -
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Eine Kammer kann man eigentlich nicht zu groß machen
Wenn sie 2, 3 cm. größer ist als empfohlen, wird das mWn auf die Ameisen keine negativen Auswirkungen haben.
lg, chrizzyMan findet mich ab jetzt auf ameisenportal.eu -
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Hmm, vielleicht könntest du Gips an die Kammerwände bzw. Gangwände machen.
In die Mitte der Kammer bzw. des Ganges machst du dann die Negativform von der verkleinerten Kammer bzw. Ganges. Zwischen die Negativform und den alten Gips machst du dann die Gipsmischung.
Das ganze lässt man hart werden und dann entfernt man die Negativform. Nun muss man nur noch ein bisschen ausgleichen und ausbessern, wenn es nötig ist und schon sind die Kammern oder Gänge kleiner.
Denn einfach so den Gips in Nest zum machen, bringt nicht so viel, da der Gips sehr flüssig ist und somit kaum an den Wänden des Ganges oder der Kammer haften bleibt und nur am Boden bleibt.Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ameisen Freak ()
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Wobei Gips, wenn man die ganze Kammer damit auskleidet, mMn entweder so weich wird das die Ameisen ihn wegtragen oder er lässt kein Wasser mehr durch. Würde davon abraten.
lg, chrizzyMan findet mich ab jetzt auf ameisenportal.eu -
Original von Ameisen Freak
Das ganze lässt man hart werden und dann entfernt man die Negativform. Nun muss man nur noch ein bisschen ausgleichen und ausbessern, wenn es nötig ist und schon sind die Kammern oder Gänge kleiner.
gibt das dann keine Bewässerungsprobleme?
und mit was macht man die Negativform?
ich mit meinen ewigen Fragen
edit: dann soll ich sie also lieber ein bisschen zu gross lassenDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hektor ()
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Hier geht es ja darum, dass man mit Gips die Kammern und Gänge im Gipsnest verkleinert. Das ganze lässt man dann hart werden bis es trocken ist. Außerdem nimmt Gips Feuchtigkeit sehr gut auf. Kommt aber wohl auch auf die Gipssorte an.
Die Negativform mache ich mit plastic-fermit.
Guck mal bei den Shops, da findest du es, aber vielleicht findest du das auch beim Sanitärtechniker oder im Baumarkt.
Wenn die Kammern nur ein bisschen zu groß sind, ist das nicht so schlimm, aber wenn es Megakammern sind, sollte man sie schon verkleinern bzw. in zwei kleinere Kammern aufteilen.Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Ameisen Freak ()
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@ Mauermeise: Das funktioniert mWn mehr schlecht als recht. Die Ameisen können den Gips nämlich wieder aus den Löchern vom Ytong herausziehen.
Wobei Gips, wenn man die ganze Kammer damit auskleidet, mMn entweder so weich wird das die Ameisen ihn wegtragen oder er lässt kein Wasser mehr durch. Würde davon abraten.
Quatsch ! (sieht umfrage yton mit gips auskleiden)
gips saugt genauso wasser auf wie yton.
ich glaube du solltest mnal gips kaufen anrühren und etwas damit rumpanschen.
mir scheints als hast du keine ahnung von dem materialDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mauermeise ()
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unsere Meinungsverschiedenheiten kommen wohl daher, dass es verschiedene Arten von Gips gibt.
der, den dich ich mal gebraucht habe, wurde gar nicht richtig fest, und ich konnte ihn mit den Fingernägeln ohne Probleme abreiben. Darum dachte ich zuerst auch so wie ChrizzyDieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Hektor ()
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villeicht war er auch nicht richtig abgebunden ?
oder halt billig gips.
also ich hab recht guten gips und damit keine probleme. -
Also ich habe Modellgips genommen bei Anstore und wenn der trocken ist, ist der auch hart. Mit dem Fingernagel kann man etwas abkratzen, aber das ist kaum was.
Aber wenn Gips feucht ist, kann man etwas mehr abkratzen. Ich weiß es nicht so genau, muss ich mal ausprobieren. Kommt auch auf den Gips bestimmt auch an.
Meine Ameisen verwenden teilweise auch Gipskrümel zum Baum im Nest.
Diese lösen sich los, wenn ich mit der Spritze das Nest von unten befeuchte und da kann sich schonmal Gips ablösen, wenn ich mit der Spritze dagegen komme, aber das ist nicht der Rede wert.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ameisen Freak ()
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Den, der auch bei Haeusern verbaut wird

weis net wie der heisst ....
also nicht den bastelgips -
komisch, das ist doch eben der Gips, der nicht nass werden darf
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villeicht gibts da auch wieder verschiedene qualitäten und ich hab nur glück gehabt ?

also um das mal zum abschluss zu bringen:
wenn die ameisen keine veranlassung haben dort im nest zu graben (nest groß genug feucht genug) dann tragen sie da auch nix ab
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