Bericht über Ameisen im P.M.

    07.05.2021
    Liebe Nutzer,

    das AmeisenCafé und Ameisenhaltung.de sind fusioniert.

    Ihr könnt die neue Plattform auf www.ameisenhaltung.de mit euren bisherigen Accounts aber schon ab sofort nutzen. Eure Beiträge, Konversationen etc. wurden dorthin übertragen. Bei Problemen wendet euch per PN oder per info@ameisencafe.de an das Team.

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    • Bericht über Ameisen im P.M.

      Zu einem neuen Artikel in der P.M. hier eine Stellungnahme von Prof. Buschinger:
      In unserem Forum habe ich eine Notiz gepostet zu einem „Ameisenblog“ im Peter Moosleitner Magazin:
      ameisenschutzwarte.de/forum/viewtopic.php?t=509
      Text im Forum:
      Ameisenblog von Jakob Vicari jetzt im P.M.-Magazin (28. Feb. 2008)
      von einem Freund wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass sich im P. M. Magazin Heft 03/2008 ein Artikel über Ameisen befindet. Die Überschrift lautet: "Ein Volk als Untermieter", Autor Jakob Vicari. Im Internet kann man den Artikel unter folgender Adresse anlesen: pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id2557.htm

      Der Blog lief im September/Oktober 2007 und ist noch online: pm-ameisen-blog.de/
      Die Vorgeschichte kenne ich sehr gut; damals hatte ich Herrn Vicari ein paar Tipps gegeben. Sowohl in dem Blog als auch in dem Artikel zieht er Ameisenhalter und Ameisenhändler ziemlich durch den Kakao.
      Inhaltlich ist der Artikel so la-la, wenig von Wissen getrübt. Aber das ist Journalisten-Stil (oder „dichterische Freiheit“?). Immerhin, da P.M. sehr beliebt und verbreitet ist, wird damit vielen Leuten gesagt, dass Kauf und Import von Ameisen nicht ausschließlich rosarote Seiten haben. Vielleicht wird der eine oder andere so zum Nachdenken gebracht. Mit dem link zu dem Artikel hat man leider nur Zugriff auf die ersten beiden Absätze, den Rest muss man sich für 60 Cent kaufen.

      Der ebenfalls angegebene link zu den Veröffentlichungen von A. Buschinger führt auf eine Seite des Springer-Verlags und bringt nur ca. 60 von über 300 Titeln. Die angezeigten Arbeiten sind nur käuflich zu erwerben. Der Springer-Verlag hat zahlreiche andere Verlage aufgekauft und vermarktet nun die in deren Zeitschriften erschienenen Artikel, zu oft abenteuerlichen Preisen! Der erste bei Springer genannte, von 1987, soll z.B. 32,- US $ kosten; es sind nur 15 Seiten. Honorar für die Autoren fällt dabei nicht ab.