Umsiedlung Sklavenhalterameisen

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    • Ich kannte das Video zwar schon, finde es aber immer wieder erstaunlich.
      Erstaunlich finde ich aber auch, dass der Sprecher bei einem geflügelten Geschlechtstier von "der" Königin der Kolonie spricht und ab 2:32min kann man eine Arbeiterin mit einer fetten Milbe an der Gaster erkennen, die das Floß gleich mitverwendet hat^^
      Jedenfalls sieht das aus wie eine Milbe, vll ist es auch ein Ei, das am Hinterleib kleben geblieben ist...

      Gerade weil Ameisen kurze Strecken schwimmen können wäre mir eine alleinige Inselvariante einfach zu unsicher, musste ich doch erst schon eine Camponotus-Arbeiterin sehen, die meine Paraffinsperre überwunden hatte und Paraffin ist eigentlich schon sicherer als eine Insel...
      Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.
    • Ein weißer Wassertropfen? Sieht mMn irgendwie gar nicht danach aus weil die Farbe der Ameise durchschimmern müsste und der Tropfen müsste bei den Bewegungen auch irgendwann abperlen... schau mal bei 2:45, da siehst du eindeutig, dass das kein Wassertropfen sein kann.
      Glaub ich nicht und so riesig find ich die Milbe (?) jetzt nicht, nur weiß ich nicht, wie groß Solenopsis invicta eigentlich ist. Finde dazu auch nirgends Angaben...

      Im Prinzip ist es an sich ja auch egal, dass die Ameisen weite Strecken in Wasser zurücklegen können finde ich erstaunlich und auch, dass Fische nicht den gesamten Ameisen"haufen" einfach auffressen wenn sich die Gelegenheit gerade so schön bietet.
      Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.
    • Und im berliner zoo haben die blattschneideameisen ungewöhnliche
      schwimmfähigkeiten entwickelt, sie liefern sich auf dem inselrand
      duelle mit weberameisen! und kraulen die ganze zeit durchs becken.


      Was, wirklich? Wo hast du das denn her? Als ich mir die Anlagen dort angesehen habe, waren die Atta hinter dicken Glasplatten untergebracht, die im Gegensatz zu der Weberameisenanlage auch einen dichten Eindruck gemacht hat.
      Ameisen waren für mich schon bei Biene Maya die Größten!
    • Sind sie aber leider nicht.
      Als ich dort war im April waren einige Polyracchis außerhalb des Beckens unterwegs und sogar im Atta-Becken. Das heißt, dass eine Verbindung zwischen Atta-und Poly-Becken offen ist. Wenn ich mich recht entsinne ist dazwischen noch ein Wassergraben, aber da schwammen beide Arten drin rum. Ich konnte sogar zwei Kämpfe beobachten. Cold hat also durchaus recht mit seiner Behauptung.
      Edit: Nur waren die Arbeiterinnen, die ich im Wassergraben sah alle tot...
      Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.