Tierbildersammlung

    07.05.2021
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    • Tierbildersammlung

      Hallo zusammen,
      sind zwar allesamt nicht meine Tiere, weiß aber nicht wohin sonst diese Bilder hingehören.


      Eidechse

      Blindschleiche

      Babykreuzspinnen

      Baby Laubfrosch

      Silberner Bauch

      10 Stück

      Taschenkrebs
      Feuersalamander

      Myrmica rubra?

      Eidechse

      zum tode verurteilte Libelle(Flügel)

      Springfrosch

      Springfrosch

      Alpensalamander

      Laubfrosch
      Mauereidechse

      Hirschkäfer

      Gelbbauchunke

      Baby Ringelnatter

      Baby Feuersalamander
      Das
      waren Bilder aus meiner früheren Kindheit, ich konnte miterleben, wie
      die Amphiebien weniger, oder ich seltener hinausgegangen bin, auf jeden
      Fall wurden Es immer weniger Photos.
      mööööp
      mööööp

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Cold Moon ()

    • Beachtlich, was du da zusammengetragen hast. Viele der Tierarten sind verdammt selten geworden. Ich meine mich daran zu erinnern, mal als kleines Kind einen Hirschkäfer gesehen zu haben. Das ist bestimmt an die 15 Jahre her. Seither hab ich nichtmal mehr den Ansatz eines solchen Tieres gesehen. Auch hauste unter unserer Terasse früher eine Eidechse. Aber die Terasse existiert nicht mehr, ebensowenig wie die Eidechse. Die Artvielfalt ist im Laufe der Jahre doch irgendwie zusammengeschrumpft. Und natürlich ist wieder der Mensch Schuld.

      Jedenfalls ein Thx für die schönen Fotos.
      Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.
    • Och, das mit dem Schrumpfen, naja. Ich habe z.B. ein großes Naturschutzgebiet hier in Gundersheim, bin ich auch freiwlillger Helfer. Unzählige Eidechsen, und vor allen seltene Schmetterlinge.
      Eidechsen hats eigendlich noch recht häufig, nicht nur bei mir. Sehe die sehr oft bei Wanderungen. Salamander, Laubfrosch, Hirschkäfer und Gelbbauchunke hingegen habe ich noch nie gesehen. Weiß jetzt nichts genaues über den Bestand dieser Arten, aber sie sind glaube ich alle bedroht.

      Schöne Bilder, jupp :)
    • Naturschutzgebiet, eben ;)
      Da haben die Tiere wenigstens noch irgendwo die Möglichkeit zu überleben. Aber in so einer Standardregion wird doch alles vom Menschen beeinflusst. Wiesen werden landwirtschaftlich genutzt, Flüsse sind begradigt (bzw. werden jetzt mit einem riesen Aufwand wieder in Naturform rückgeführt, die Mühe hätte man sich sparen können), Wälder werden für die Forstwirtschaft genutzt, Seen werden von Menschen als Badeweiher genutzt. Nur wenige Beispiele, bei denen man sich nicht wundern muss, wenn Gelbbauchunke und Co. ihr Nachsehen haben müssen.
      Mein Vater ist Unterfranke. Als Kind gab es dort noch viele Unken sagte er mir mal vor ein paar Jahren. Aber heute sind sie dort sehr selten geworden. Oder auch Laubfrösche... noch nie einen gesehen, ebensowenig wie Salamander. Und ich laufe nicht mit verschlossenen Augen durch unsere Natur :(
      Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.
    • Na ja Es sind nicht alle Arten seltener geworden, z.B. Die Mauereidechsen sind nicht weniger geworen, da ihr lebensraum vor kleinen Kinder wie mir abgesperrt wurde, zum glück klettern sie noch immer hinaus, das man noch Photos machen kann.Und Laubfrösche sind sogar mehr geworden, weil ihr Naturschutzgebiet vergrößert wurde und mehr Schilf angepflanzt wurde, jetzt siehts da aus als hätte jemand haufenweise grüne, gekaute Kaugummis an die Halme geklebt, aber ich habe seit ca.1Jahr keinen Feuersalamander gesehen, und ihr Becken war oft mit einem sehr komischen Belag bedeckt. Die Gelbbauchunke ist sehr bedroht, wusste auch nur einen Ort, der lag neben dem Feuersalamander Becken, das Unkenbecken wurde aber trocken gelegt(nicht extra sondern eher zur folge, das wenigerWasser in das andere Becken geleitet wurde).
      mööööp
      mööööp

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cold Moon ()

    • Na, also dass Eidechsen weniger werden kann ich echt nicht bestätigen- die haben ja mehr oder weniger ihren Aufschwung gerade wegen den Menschen, man siehe z.B. an verschiedenen alten Burgen, und auch sonst hat es Eidechsen überall, wo es schön sonnig ist und es haufenweise Grashüpfer hat.
      Amphibien gehen laufend zurück, da kann ich sogar gleich mehrere Beispiele aufzählen- z.B. ein Bach im Wald, an den wir seit mehreren Jahren regelmäßig wandern gehen. Vor ca 8 Jahren war dieser Bach voll bis oben hin mit Molchen- heute findet man da nichts Amphibientypisches mehr. Oder auch ein See in der Schweiz, den wir auch mehrmals besucht haben- vor einigen Jahren war dieser voll bis oben hin mit Kammmolchen, welche heute tatsächlich nicht mehr da sind.
      Aber es tut sich deutlich was- wie man jetzt auch an Cold_Moons Text lesen kann, der Naturschutz wird immer besser, und bessert nach und nach die Fehler dieses Landes auf. Naturschutz wird ein immer wichtigerer Aspekt, und jeder kann etwas tun, z.B. in dem man wie ich sich als frewilliger Helfer meldet. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch für Bewerbungen usw nützlich :)

      Aber etwas muss man auch gegen den Naturschutz sagen; Das komplette Absperren gegnüber Besuchern und Wanderern von Naturschutzgebieten finde ich überhaupt nicht. Was ist denn toll an der Natur, wenn ein dichter Zaun mit Stacheldraht ausenherum gespannt wird? Wie soll man Leute mit der Natur bezaubern, wenn man nicht dort hin darf? Ein Beispiel wäre z.B. an dem kleinen Flugplatz, an dem Vater sein Flugzeug stehen hat- direkt daneben ist ein abgezäuntes Gebiet, betreten verbotne. Dahinter befindet sich ein toller sumpf, mit äußerst seltenen Moorfröschen. Zu schade, ich wäre dort gerne einmal entlanggelaufen ...

      Grüße, Phil
    • Hm, hab ich meinen eigenen Beitrag falsch geschrieben? Ich bin doch auch der Meinung, das Eidechsen nicht seltener werden und das mit der einzäunung kommt daher dass 1. Steinschlaggefahr hrscht, 2. Kleine Kinder schon Eidechsen mitgenommen haben, 3. ist es ja nicht so das man nichts mehr von ihnen sieht, auf der Burg sitzen überall Eidechsen, die man noch gut beobachten kann. Aber das ein Moor abgesperrt ist kann ich irgendwie auch verstehen, da schützt man das Gebiet, verbietet alles mögliche, aber da kommet jemand und denkt sich uh so eine schöne Blume, reißt sie ab und zertritt dabei dazu noch ein seltenes Tier, weil wenn es eine Porpulation mit 10 Tieren gibt, kann ein Tier vieles ausmachen, aber bei mir in der Gegend gibt es kein abgesperrtes Naturschutzgebiet, da stehen sogar Tafeln, die über die Tiere aufklären.
      mööööp
      mööööp