Haltungsbericht Messor barbarus

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    • Haltungsbericht Messor barbarus

      Moin Allerseits.

      Zum Diskussionsthreat

      Nach einer langen Pause von 2 Jahren fange ich nun wieder mit der Ameisenhaltung an.
      Da ich mich innerhalb der letzten 2 Jahre gar nicht mit der Materie befasst habe, muss ich mein Wissen und meine Erfahrungen wieder ein wenig aktualisieren.
      Daher sind Tipps, Tricks, Ideen sehr willkommen! (bisher gehalten hatte ich: Lasius niger; Messor barbarus (Misserfolg); Camponotus ligniperdus)

      Es fängt an:

      Dienstag den 24.03.09 sind meine Gynen von letztem Jahr bei mir eingetroffen. (von Antstore, leider war eine davon tod. Gestern kam die Ersatzkönigin per Post).
      Die erste habe ich bis heute in Ruhe gelassen bei konstanten 18-19°C. (etwas kühl ich weiß) da ich bisher keine wirkliche Zeit hatte mir die Königin richtig anzusehn und mich um Sie zu kümmern.
      heute wurden beide Gynen mit Ihren RGs auf einer dünnen Styroporplatte festgeklebt.
      Gleichzeitig musste ich den Wattebausch leider bei beiden vorsichtig entfernen um Ihn dann wieder behutssam einzuführen, da sich über den versand einige Ihrer Eier in dem kleinen Spalt versteckt hatten (zwischen Stopfen und RG) und die Königinnen nicht mehr an Sie herran kamen. Hoffentlich haben Sie diese Prozedur gut verkraftet.

      Königin 1 (auf den Bildern sichtbar) hat in etwa mit den verlorengegangenen Eiern, 6-7 Eier würde ich schätzen.
      Königin 2 (Ersatzkönigin) hat in etwa mit den verlorengegangenen Eiern, 4-5 Eier würde ich schätzen.

      Des weiteren fand ich 18° ein wenig kühl...schließlich will ich ja, dass die Königinen Ihre Brut zügig aufzieht und nicht im Schneckentempo.
      Daher habe ich nach wärmeren Orten in meinem Zimmer gesucht Dank 2 kleiner Aquarientermometer.
      Auf der Heizung ist es momentan am wärmsten. 22-25°C
      In meinem Schrank wo die Heizungsrohre durchführen herschen an den wärmsten Stellen 20-22°
      Momentan habe ich Sie nunmal also auf die Heizung gelegt und das Termometer daneben um die Temperatur ein wenig im Auge zu behalten da diese schwanken kann auf der heizung (je kälter es draußen ist, desto wärmer wird die Heizung ohne Sie höher zu stellen).
      Nun stellt sich mir jedoch die Frage...welche Temperatur herscht dann aber im RG?
      Sind es dann da drin auch 25° (was ja an sich ideal wäre), oder steigt die Temperatur dort nur noch höher wie in einem Gewächshaus und könnte somit zu warm werden? Dazu muss ich sagen, dass meine Aquarientermometer ja auch in einem "RG" stecken und somit ebenfalls eine Gewächshaustemperatur dort herschen müsste...Oder? Das verwendete Termometer
      Was meint Ihr?

      Die RGs wurden mit kleinen Alufoliendächern bedeckt.

      Ich hoffe auf eure Teilnahme ;)

      LG

      Shanks

      Bild 1: Königin
      Bild 2: Was die Königin schon alles vom Wattebausch abgetragen hatte um vergeblich wieder an ihre Eier zu kommen.
      Bilder
      • Messor 1.jpg

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      • Messor 2.jpg

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    • Leider bisher absolut nichts neues... :pale:
      Es ist weder neue Brut da, noch hat sich die Vorhandene (sehr wenig bisher...Gyne 1: 5-7 Eier, gyne 2: 3 Eier) weiterentwickelt...
      Liegt das vielleicht daran, dass es doch noch zu hell ist? (siehe Bild)
      Oder, dass die Temperaturschwankungen zu extrem sind? (wobei sich das inzwischen ein wenig reguliert hat)?

      Freu mich über Tipps und Rat!

      LG

      Shanks
      Bilder
      • Gesammt..jpg

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    • Noch immer nichts neus bei den Damen...
      Dafür wurde mir ein toller Rat gegeben!

      ice_trey schrieb:

      Hi Shanks

      Gerade bei einer so stressempfindlichen Art wie Messor barbarus würde ich dir dringend empfehlen, die Reagenzgläser vorsichtig in Alufolie einzuwickeln. Denn bei den Dächern fällt noch viel zu viel Licht ein. Möglich ist auch die Anbringung von roter Farbfilterfolie, dann kannst du ins Nest sehen und der Lichteinfall bei den Ameisen ist minimal. Wie ich beobachten konnte nehmen sie das rote Licht zwar dennoch wahr (anscheinend sind sie doch nicht ganz rotblind oder es fallen trotz Farbfilterfolie andere Lichtanteile ins Nest ein), jedoch gewöhnen sie sich sehr schnell an den minimalen Lichteinfall und im Gegensatz zum ungebremsten Tageslicht gibt es hier denke ich auch keine "Nebenwirkungen" wie überzogene Brutpflege oder Dauerstress (auch wenn die Ameisen nach einer Weile ruhig wirken wenn sie mit Licht gehalten werden- der Schein trügt)

      Ansonsten hilft nur Geduld. Evtl. sind die Eier frisch gelegt worden und die alten Eier nach dem stressigen Transport gefressen worden. Sowas kann vorkommen. Du solltest den Gynen so viel Ruhe wie möglich bieten und nur ab und an nach ihnen sehen. Das mit der Heizung ist eine gute Idee um die Brutentwicklung zu beschleunigen und das Styropor sollte ja auch vor Überhitzung und gebratener Ameise schützen.


      Gesagt getan!
      Gestern kam endlich mein Antstore Päckchen an. In diesem befand sich nicht nur Rotefolie, sondern auch eine Heizmatte!
      Die Damen hatte ich in meinen Kleiderschrank verfrachtet, damit Sie es richtig Dunkel haben konnten, wenn auch nur für 2 Tage.
      Als ich Sie von Ihren Styroporplatten lösste um Sie mit Roterfolie abzukleben, brach Chaos aus!...tat mir leid das mitansehn zu müssen...aber es musste sein :(
      Bis ich die richtige Temperatur mit der Heizmatte hinbekommen hatte, vergang auch einige Zeit...ganz schön schwer!
      Man darf nämlich keinen Wärmestau sich bilden lassen, sonst kann es sogar anfangen zu brennen :shock:
      Ich hab also unter die Heizmatte dicke Styroporflocken (aus dem Packet von Antstore) getan, damit Sie unten rum ein kleines Lüftchen bekommen kann ;)
      dann nochmal Styroporflocken direkt auf die Matte, darauf dann die alten Styroporplatten (damit auch hier nochmal Luft hinkommt, und sich kein Wärmestau bilden kann), darauf wiederum neue Kartonplatten auf denen die RGs nun fixiert sind. Und erst jetzt hatte ich die richtige Temperatur von 25-26° hinbekommen. Davor waren es bis zu 32. Also wer eine Heizmatte benutzen will, sollte erst rumprobieren...fand das nicht so einfach.
      Wie dem auch sei, stehn die Damen nun im Regal auf Ihrer Heizmatte, welche ich nachts ausschalte damit sie es kühler bekommen (nachts ca. 19°).
      Die RGs sind zwar komplett mit Roterfolie umrollt, allerdings scheint es mir, dass Sie unruhig werden wenn ich Abends die Deckenlampe in meinem Zimmer anmache :?
      Meint Ihr Sie werden sich daran gewöhnen? Oder sollte ich vielleicht eine Art Vorhang vor das Regal hengen in dem die Damen einquartiert sind um es noch dunkler zu machen?

      Bin wirklich für jeden Rat dankbar! Will endlich Erfolg haben bei dieser tollen Art :cry: Bei meinen Camponotus ligniperdus klappt doch auch alles super :|

      Auf dem Bild seht Ihr die 2 Damen ganz rechts auf Ihrer Konstruktion.

      LG

      Shanks


      ZUM DISKUSSIONSTHREAT freu mich über jeden Rat oder Erfahrung!!!
      Bilder
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    • Aloha an alle stille sich nie meldende "Leser" !!!

      Eine der Gynen hat nun endlich eine Larve... WOOOOOOOOOW -.-
      Wärend die andere nach wie vor nur Eier hat in gleicher Anzahl...

      Kann euch so schnell keine Bilder mehr zeigen, da die RGs nun mit Roterfolie umrundet sind, und die Gynen so schon dermaßen gerstresst reagiert haben als ich die Aluzeltchen hochgehoben hab, dass ich Ihnen zusätzlich nich noch mehr Stress machen will. Aber echt komisch...manche Gynen wirken gelassen wärend andere Gynen unter selben Umständen total (mit total meine ich auch wirklich total!) ausflippen! Werde daher wohl jetzt nur noch einmal die Woche nach dem Rechten gucken! Und Bilder kriegt Ihr erst wieder wenn die RGs im Formi landen.
      Das Electrothermometer zeigt 21-24° an, wärend das Aquarienthermo. immer 1-2° wärmer anzeigt :? also 22-26°
      Soweit zu den Damen.
      Nur mal nebenbei...es macht wenig Spaß einen Haltungsbericht zu führen wenn sich kaum jemand dafür interessiert oder daran beteiligt.

      LG

      Noa
    • Hallo allerseits!

      Leider gibt es nicht wirklich viel neues zu berichten.

      Gyne 1 hat nach wie vor keine weiteren Eier gelegt noch haben sich die alten weiter entwickelt.
      Gyne 2 scheint sich nun in richtung Gründung begeben zu haben. 2 Larven konnte ich zählen als ich das letzte mal nachgesehn habe.

      Die Temperatur liegt zwischen 22 und 25°
      Ich halt euch natürlich aufm Laufenden wenns was neues gibt.
      Wenns Fragen oder Tipps gibt, immer her damit!

      LG und schönes WE euch allen!

      Shanks
    • So...lange hats gedauert...aber nun ist es endlich soweit!
      Die erste Pygmäe ist da!!!
      Gestern konnte ich sehen wie sich eine Puppe recht stark verfärbt hatte. Hätte zwar dennoch erst mit morgen oder sogar übermorgen gerechnet, aber da schien es jemand wohl recht eilig zu haben =) Lag aber vielleicht auch daran, dass ich in den letzten 3 Tagen immer so um die 27-28°C bei den RGs hatte.
      Bin recht efreut, die Kleine ist größer als eine Lasius niger (hatte ich mal gelesen, dass die ersten Pygmäen nur so groß wie eine Lasius niger seien).
      Zwar war sie vorhin noch nicht ganz ausgefärbt, bzw. ausgehärtet, dennoch habe ich das RG gleich mal ins Formicarium gelegt und Regenwasser, verschiedene zerdrückte Körner sowie eine Motte ohne Flügel (hatte die Erfahrung gemacht, dass junge Kolonien den Flügelstaub nicht mögen und deshalb den sehr zarten Körper der Motten oder Falter verschmähen) und eine Fruchtfliege vor das RG gelegt. Der Ausgang vom RG ist nun auch direkt vor dem Eingang zum Nest. Aber das wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern bis sie umziehen werden denk ich mal.
      Bilder sowie die versprochene Vorstellung des selbstgebauten Formicariums kommen dann morgen. Vielleicht kann ich dann ja sogar schon berichten ob etwas von dem Futter angenommen wurde.
      Bin richtig happy =) Endlich gehts ein wenig los ^^
      Soweit ich das sehen konnte, sind noch 2 weitere Puppen vorhanden und einige recht fette Larven sowie zahlreiche Eier.

      LG

      Noa :banane:
    • Formicariumbau

      Ersteinmal, sorry!

      Wollte euch ja bereits vor 3 Tagen das Update machen. Hat leider nicht geklappt aus zeitlichen Gründen.
      Denn an dem Tag als ich euch alles vorstellen wollte, bin ich sicherheitshalber nochmal alle RGs durchgegangen um diese zu kontrolieren. Dabei is mir aufgefallen, dass einer weitere Messor barbarus Gyne bereits 2 Pygmäen hatte...
      Nun hatte ich aber erst ein Nest vollkommen fertig gestellt und hatte in dies bereits die erste Gyne eingesetzt mit nur einer Pygmäe. Daher musste ich schnellstmöglich das zweite Nest fertig machen, welches an sich für meine Camponotus ligniperdus gedacht war (bin immer davon ausgegangen, dass sie als erstes Pygmäen haben würde...Trugschluss^^).
      Also hab ich mich am 12.05.09 schnell daran gemacht mein zweites Formicarium zu vervollständigen. Leider stand ich einw enig unter Zeitdruck was wohl weniger vorteilhaft war. Aber dazu später mehr.
      Erst einmal kommt jetzt meine versprochene Formicariums-Vorstellung.

      Ich wollte meine Idee von meinem ersten Formicarium von vor 2 Jahren wieder übernehmen, da mir dies am besten gefallen hatte.
      Das könnt Ihr euch hier ansehn: Erstes Messor Nest vor 2 Jahren

      Dieses Nest musste ich wegen eines Umzuges ins Ausland leider wieder verkaufen.
      Nun habe ich allerdings nicht mehr die selben Platzverhältnisse und muss auch flexibler sein können. Daher habe ich zwar die Idee wieder übernommen, allerdings die Maße und auch paar Kleinigkeiten verändert/verbessert.

      Warum ich mich für ein Ytong- bzw. Gips-Nest entschieden habe, liegt einfach daran, dass diese 2 Medien am einfachsten zu gestallten sind, und dennoch hervorrand für die Haltung von Messor geeignet sind, und zudem ästhetisch aussehen wenn man sie gut bearbeitet.
      Da diesmal weniger Platz vorhanden ist, und gleich 3 Kolos gehalten werden, musste ich die Maße der Becken (2) auf 30x30x20 reduzieren. Ein Becken ist noch von meiner letzten Kolo. Dies ist ein normales Aquarium ohne Bohrungen, das andere habe ich bei Antstore bestellt mit 27mm Bohrungen. Ich hab dort auch 2 Deckel bestellt, da diese auch ohne Probleme auf das Aquarium mit selben maßen passt. (das Aquarium kostet 11,50€, das Becken mit 27mm Bohrung kostet 25,80€ (plus Versand 5,90€) und ein Deckel mit Abdichtungsband kostet 13€,99 (plus Versand, ein Ytongstein mit den Maßen: 100x10x20 (l,h,t) kostet im Bauhaus 2,49€, ein Sack Aquarienkies kostet: 3,50€)
      Wobei ich sagen muss, dass das Antstore-Becken schlechter! gebaut war als mein kleines billiges Aquarium! Überall waren Silikonwulsten die ich noch abschneiden musste! Also deren Werbung um Ihre Becken ist für mich nicht nachvollziehbar! Der Preis im übrigen auch nicht. (Glasbohrer bekommt man zwischen 7 und 15€...da kann man sich die Bohrungen auch selber machen, spart sich das teure Porto und die teuren Verpackungskosten, und hat eventuell sogar keine Scherrereien mit dooven Silikonwulsten)

      Wichtig bei dem Deckel ist ein Abdichtungsband. Und Zwar habe ich einmal das Silikondichtungsband von Antstore und einmal das normale Dichtungsband verwendet. Und muss sagen, mir gefällt das normale Dichtungsband wesentlich besser. Dieses kostet auch statt 3,80€ nur 0,59€! Es hat einfach den Vorteil, dass es biegsamer als das Silikondichtungsband ist. Das wiederum ist gut, wenn man ein Fühler in das Becken geben will um Temperatur und Feuchte zu kontrolieren. Dann bildet sich durch die Biegsamkeit keine Spalte durch die eventuell Ameisen raus könnten. Das Silikonband haftet richtig am Becken...so sehr, dass wenn man es abnimmt, das Becken durch den "Klebeeffekt" fast schon erschüttert wird. Das normale macht das nicht, das klebt gar nicht, sondern fügt sich einfach nur an den Beckenrand an, da es Biegsamer ist. Allerdings hat es wohl den Nachteil, dass es schneller durchbissen werden kann als das Silikonband.

      Wegen dem Aquarium ohne Bohrungen ist zu überlegen ob man sich selber Bohrungen zutraut. Hier ein hilfreicher Link mit guter Erklärung: Glas-Bohrung.
      Fraglich ist nur ob man das auch noch machen kann/soll wenn bereits eine Kolo drinnen lebt :punk:

      Als ich dann also alle meine Untensilien und Arbeits-Materialien zusammen hatte:
      -Becken
      -Ytong
      -Feiner Modellier-Gibs
      -Aquarienkies
      -Schraubenzieher
      -Pinsel
      konnte es nun endlich losgehn.


      Erstmal musste ich den Ytongstein in eine passende Größe schneiden (mit einem Fuchsschwanz geht das ganz einfach). Höhe und Tiefe stimmten ja bereits (dachte ich) also nur noch Länge ändern. Vergessen hatte ich die Dicke des Glases :gong:
      Also nochmal je 1cm (0,8 ) Tiefe und 1cm (0,8 ) Länge abgeschnitten (ist schon wesentlich schwerer wenns nur so kleine Maße sind) .
      Dann hab ich mir auf den Ytong die Kammern skitziert. Hierbei habe ich darauf geachtet, dass Messor 2 Arten von Kammern braucht. Zum einen, eine trockene für die Körner, zum anderen eine feuchte für die Brut. Damit die kleinen sich die richtige Feuchte suchen können, war mir wichtig, dass es viele verschieden gelegene Kammern gibt. Die Kammern habe ich dann ausgehölt. Hierzu gibt es viele möglichkeiten da Ytong leicht zu Formen ist. Es geht mit einem Schraubenzieher, oder einem Fräßbohrer und noch vielem mehr.
      Da ich nur wenig Platz zu verfügung hab, wurden nicht nur an der Vorderseite des Ytongs Kammern gebohrt, sondern auch an der linken und rechten Seite. Die Kammern an den Seiten habe ich so entworfen, dass ich sie öffnen kann wenn Bedarf besteht, sodass sich die kleinen dort erst einnisten können wenn vorne alles voll ist, damit gut beobachtet werden kann.
      Zuletzt habe ich noch 3 Bewässerungs-Löcher gemacht. Eins auf der rechten Seite, eines in der Mitte und eines links. Diese Löcher habe ich einmal durch den ganzen Stein gebohrt. So kann sich das Wasser immer von unten nach oben hochsaugen (in der Natur wirds auch immer feuchter desto tiefer man gräbt).
      Bevor ich mit der nächsten Phase begonnen habe, habe ich erstmal geprüft ob denn der Stein nun auch wirklich die richtigen Maße hat um perfekt in das Becken zu passen!!!

      Soweit so gut. Dann habe ich den Stein abgesaugt um den restlichen Staub und kleine Steinstückchen zu entfernen. Als nächstes wurde der ganze Klotz mit einer dünnen Gips-Mischung bestrichen. So versteckt man die Poren, und das ganze bekommt ein eklatantes Weiß. Gleichzeitig werden die restlichen Ytong-Staub-Partikel gebunden.
      Das ganze dann für 45mn in den Ofen auf Stufe 1, damit es gut aushärten kann, eventuelle Keime getötet werden, und das Wasser vom Bepinseln wieder verpuffen kann.


      Dann habe ich den Stein nochmal abgefegt, die Vorderseite mit Kies gefüllt und in das frisch gewaschene Becken (nur heißes Wasser mit starkem Strahl und Lappen) eingesetzt. Puh...er passt perfekt! Die Kies Idee stammt von Tigga. So haben die Ameisen nicht die Möglichkeit ihren Müll im unbenutzen Raum zu deponieren bis er schimmelt, und man kann immer ein wenig Bewegung beim Graben beobachten =)
      Als nächstes kam das PTFE. Das kleine 10ml Fläschchen von Antstore habe ich mit 400ml destiliertem Wasser gemischt. Das Becken abgeklebt und mit einer Spritze mit Kanüle die gewünschte Fläche mit der Lösung bedeckt. Das Überschüssige habe ich an der Kante dann abtropfen lassen zum Wiederverwenden.
      Das ganze erstmal trocknen lassen.

      In der Zwischenzeit habe ich den Aquarienkies und ein wenig Seramis gewaschen (was da an Dreck noch rauskommt ^^) und im Ofen wieder getrocknet und um eventuelle Keime zu töten. Als das alles trocken war, wurde eine dünne Schicht im Becken verteilt. Davor wurden allerdings noch die zwei seitlichen Kammern verschlossen mit Watte und in die Bewässrungslöcher habe ich lange Spritzen-Kanülen eingeführt die bis zum Beckenboden reichen und den Hohlraum mit Watte ausgestopft.

      Fertig!
      Nein nicht ganz. Bewässern muss ich den Stein ja noch. Das Klebeband vorsichtig abmachen vom PTFE Auftragen und die Ameisen müssen einziehen.

      Bei meinem zweiten Becken welches ich unter leichtem Stress fertig machen musste, ist mir etwas fatales passiert bei dieser art von Formicarium...der Stein ist durch den Gips zu groß geworden. Nur wusste ich das nicht da ich es mit Gips nicht mehr ausprobiert hatte. So hab ich vor lauter Stress den Stein einfach reingedrückt, und auf einmal bemerkt, dass er weder weiter vor noch zurück will :erster:
      Daraufhin habe ich versucht ihn wieder rauszubekommen, was aber nicht ging. Als ich dann versucht habe ihn durch die Bohrungslöcher rauszuhebeln dank zwei kleiner Gabeln, hab ich es geschaft (obwohl ich nur ganz vorsichtig gedrückt habe) einen Riss durch das halbe Glas der linken Beckenscheibe hinzubekommen :klopf:
      Vor lauter Verzweiflung habe ich mir gesagt...es gibt nur noch 2 Möglichkeiten...entweder du versuchst den Stein zu brechen um ihn wieder raus zu bekommen wobei auch das Becken futsch gehen kann, oder du versuchst den Stein mit sanfter Gewalt in das Becken rein zu pressen, wodurch das Becken ebenfalls springen kann. Da das Becken ohnehin schon gerissen war, und ich auch keine Lust hatte meine Arbeit von einem ganzen Tag in den Sand zu setzen (geformter Ytongstein), entschloss ich mich es mit sanfter Gewalt rein zu drücken. Das klappte dann sogar wundersamerweise :engel:
      Hätte mich echt enttäuscht wenn was kaputt gegangen wäre. Also wer sich bei mir ein paar Anregungen holen will, sollte nich so schlau wie ich sein :gong:

      Soviel nun zum neuen Heim, zu den Ameisen gehts am WE weiter. Es hat sich wieder einiges getan aber mehr verrate ich euch noch nicht :teufel:

      Freu mich natürlich über eure Meinungen und Anregungen!

      LG und schönen Abend noch.

      Shanks

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Shanks ()

    • Inzwischen sind es 4 Pygmäen. Eine ist bereits wesentlich größer als ihre Schwestern.
      Ihre erste Fliege habe sie auch schon angenommen. Sowie einige Samen. Genau das selbe ist auch bei Königin Nr. 2. Sie hat auch 4 Pygmäen und eine davon ist wesentlich größer als ihre Schwestern. Nur dass Königin 2 bisher bereits 2 Fliegen und mehr Samen angenommen hat, und dennoch weniger Brut hat als Nummer 1.
      Nummer 1 Königin hat einen recht beeindruckenden Haufen find ich.
      Die Temperatur liegt zwischen 24 und 25°C. Bei Königin 1 ist kaum noch Wasser im Wassertank. Mal sehn wann sie Umziehn werden.

      Auf den Bildern kann man Königi 1 sehn wie sie den Eingang zum RG verbaut. Das war kurz nachdem die erste Pygmäe geschlüpft war, und ich den Stopfen abgenommen hatte.
      Bilder
      • Königin 1.2.jpg

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      • Königin1.1.jpg

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      • Königin 1.3.jpg

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    • Moin mal wieder ;)

      Heut Hab ich beochten können, dass Königin 1 bereits 6 Arbeiterinnen hat! Es geht also voran. Gerade wurde mal wieder eine kleine Fliege und ein geschälter Hanfsamen (konnte beochten, dass meine Messor barbarus recht scharf auf die weichen Samen sind welche entweder im Reformhaus oder in Vogelfutter zu finden sind) angeboten. Wenn man ihnen mehrere Samen anbietet nehmen sie diese vorzugsweise als erstes an. Mit geknakten Sesamsamen habe ich auch recht gute Ergebnisse erzielen können. Und die Samen welche Tigga in seinem Haltungsbericht preist nehmen sie sogar noch lieber als Sesam. Weiß allerdings auch nicht wie diese heißen.
      Königin 2 hat erstaunlicherweise bereits eine Mediar-Arbeiterin. Wundert mich ein wenig so früh. Man erkennt bei ihr bereits den Typisch großen runden Kopf mit bereits recht kräftigen Mandibeln.
      Soweit dazu. Ich meld mich wieder wenn es etwas neues gibt.

      LG

      Shanks
    • Es geht recht fix bereits. Wenn mich nicht alles täuscht konnte ich bereits 7 Arbeiterinnen bei Kolo 1 zählen und 6 bei Kolo 2! Beide nehmen inzwischen auch alle 2-3 Tage kleinere Fliegen an welche ich "prepariere" (ohne flügel und beine um das gewicht zu reduzieren und sie weniger sperrig zu machen).
      Da ich unter der Woche nun als nicht mehr bei ihnen sein kann wegen meines Studiums müssen sie nun als immer 5 Tage alleine klar kommen. Deswegen versorg ich sie als nochmal besonders gut mit Fliegen und Körnern während der WEs. Für während meiner Abwesenheit hab ich ihnen Wassergelee und Körner dagelassen, und den Ytong gewässert da der Wassertank bereits bei beiden Kolos fast bzw. bereits leer ist.

      LG

      Noa

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Shanks ()

    • Der Winter ist rum

      Nach langem wieder ein kleines update,

      es hat sich sehr viel getan! Kolo 1 ist auf ca.60-80 gewachsen. Anfag September habe ich diese kolo meiner kleinen schwester zum geburtstag vermacht mit einem selbstgebautem gibsnest. Laut dem was ich so höre, entwickelt die kolo sich gut. Sie steht in Marseille auf ihrem balkon über den winter. Leider kann sie nicht viel eiweißnahrung auftreiben, dennoch wächst die kolo weiterhin.

      Ich kann nur bestätigen, Messer braucht nicht zwangsläufig eiweiß um sich zu entwickeln, auch wenn es mit eiweiß um einiges schneller geht. Dies zeigen mir auch meine Messer hesperius sowie Kolo 2.

      Kolo 2 hat sich noch besser entwickelt als kolo 1! Hier sind es ca. min.! 100-120 Arbeiterinnen momentan. Letztes WE habe ich diese wieder ausgewintert nachdem ich sie im november eingewintert hatte. Sie wurden bei 7-13° überwintert und scheinen es sehr gut überstanden zu haben! (kaum leichen!)
      Bewässert habe ich nicht oft, aber dennoch ab und zu. Alle 1-2 Wochen habe ich den Stein mit 10ml Wasser getränkt. Zusätzlich stand immer ein RG mit wassertank da, welches bei wassermangel immer stark besetzt war. Ist also ein guter indikator für wassermangel.
      Es scheint mir, als ob es egal ist wie sie ausgewintert werden. Lediglich das einwintern scheint mir wichtig. So sollte man die temperatur langsam senken, sodass die eierproduktion eingestellt werden kann bzw. sich die neuen eier noch in larven verwandeln können. Das auswintern kann auf einen schlag vollzogen werden. Nach einem Tag von 13 auf 21° scheint ihnen gereicht zu haben um wieder ihre gewöhnliche aktivität an den tag zu legen. An nur einem Wochenende wurden somit wieder reichlich eier gelegt, und auch ein starker eiweiß bedarf verzeichnet. Sie haben 2 fette grillen direkt ins nest verfrachtet.
      Ich bin sehr gespannt wie es weiter gehn wird! Mediar abeiterinnen sind bereits viel vorhanden. Ob schon Major dabei ist kann ich nicht sicher sagen. wird sich in den nächsten monaten zeigen denk ich.

      ich freu mich auf feedback und versuch auch mal wieder bilder zu zeigen.

      LG
    • Hab mir gedacht ich muss euch mal endlich wieder paar bilder zeigen ;)

      Fragen willkommen!
      Bilder
      • Messor barbarus Arena.jpg

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      • Messor barbarus gesammt.jpg

        96,92 kB, 600×800, 151 mal angesehen
      • Messor barbarus Nest.jpg

        112,78 kB, 600×800, 112 mal angesehen
      • Messor barbarus Nest 2.jpg

        115,89 kB, 600×800, 136 mal angesehen

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    • Messor minor hesperius

      Hat zwar nicht wirklich etwas mit dem haltungsbericht zu tun, aber vielleicht interessierts euch ja dennoch...

      daher, anbei kurz mal die hesperius:
      Bilder
      • Messor hesperius.jpg

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      • Messor hesperius 2.jpg

        108,15 kB, 800×600, 150 mal angesehen
      • Messor hesperius 3.jpg

        105,7 kB, 600×800, 130 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Shanks ()

    • Da euch scheinbar bilder gefallen, hab ich gleich mal noch ein paar geschossen dieses WE.
      Der kolo war es unter der woche wohl etwas zu kühl, sodass sie sehr starr waren als ich kam. Nun sollte es aber gehn. Heizmatte und lampen sind neu ausgerichtet und zeitschaltuhr gut eingestellt worden. Somit sollte tags eine tempertur von 25-26° im nest erreicht werden und nachts etwa 22-23°.

      Fressen tun die guten viel...habe ihnen Freitag eine halbe grille gegeben welche gleich weg war, am Samstag frisch gefangene fliegen (10) gegeben...davon konnten sie gar nicht genug kriegen (dachte ich anfangs zumindest), später haben sie die hälfte der fliegen wieder rausgetragen. Allerdings waren die meisten angefressen, teils auch ganz aufgefressen. Also war doch nciht alle mühe umsonst.
      Am nächsten tag haben sie dann nochmal eine ganze grille bekommen. KOnnte nur noch sehn wie diese reintransportiert wurde. Danach musste ich leider los. Hoffe, das reicht ihnen erstmal an eiweiß.
      Bewässert wurde auch etwas, und reichlich frische körner wurden angeboten und auch sogleich ins nest verfrachtet. Das honig-zucker-wasser wurde ignoriert und zugemüllt.

      Der viele kies der die arena geschmückt hat, ist nun weg. Der hat irgendwie gestört, man konnte die kleinen oft nich gut erknnen und leichen und müll erst recht nicht. Daher wurde er vorsichtig weggesaugt und gleichzeitig der müll. So kann ich auch die sterberate besser im blick behalten welche bisher sehr gering schien.
      Eine weitere beobachtung konnte ich machen, und zwar bin ich mir zu 90% sicher, dass ich bereits major habe. Nicht viele, aber sicherlich so 4--6Stück. Sie haben ein hellen kopf im vergleich zu anderen und sind doch um einiges robuster als die mediar's.

      Brut konnte ich auch ein wenig sehn, es werden recht viele große larven herrangezüchtet. Eier konnte ich auch ein großes packet erkennen, es ist also alles auf dem richtig weg ;)

      Soviel zu meinen kleinen momentan.
      Bilder
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    • Mal wieder ein kleines "Gutzele" für euch ;)
      Hier paar Bilder meiner Messor hesperius

      Leider ist die Qualität nicht super (2 Megapixel Handy) dennoch erkennt man was und bekommt einen Überblick find ich ;)
      Auf den ersten 6 Bildern erkennt man die Tränke mit einigen Minor- und Mediar- Arbeiterinnen sowie einer Major-Arbeiterin! Diese scheinen so ab 70-80 Arbeiterinnen zu entstehen scheint mir. Konnte ich in etwa auch bei Messor barbarus feststellen. Hengt aber auch mit der Fütterung zusammen. Allerdings war dies das erste mal, dass ich eine Majorarbeiterin ausserhalb des Nests gesehn habe.
      Messor hesperius ist im Vergleich zu Messor barbarus um einiges fauler was Körnersammeln angeht. Dafür sind sie wie wild auf selbst gesammelte Samen! Viel mehr zumindest als Messor barbarus, welche die von mir gesammelten Körner nur ab und an angenommen haben. Bei den hesperius hingegen geht richtig die Post ab wenn ich da mal eine ganze Pusteblume reinleg! Dann kommen die Arbeiterinnen raus und ernten wortwörtlich. Die "Schirme" werden dann von den Samen getrennt und fein säuberlich sofort auf einen Müllhaufen gebracht (Messor barbarus ist da nicht so säuberlich...). Aufpassen wenn ihr das auch versucht und keinen Deckel verwendet! Die hesperius bauen richtige Müllhaufen die immer höher und höher werden! Also schön drauf achten, dass ihr den Müll entfernt oder aber einen Deckel habt. Sonst wuselts im Zimmer ;)

      [IMG:http://img717.imageshack.us/img717/6383/fotokk.jpg]
      [IMG:http://img641.imageshack.us/img641/7205/foto2z.jpg]
      [IMG:http://img169.imageshack.us/img169/4553/foto3km.jpg]
      [IMG:http://img708.imageshack.us/img708/8926/foto4wx.jpg]
      [IMG:http://img694.imageshack.us/img694/1863/foto5l.jpg]
      [IMG:http://img718.imageshack.us/img718/766/foto6g.jpg]

      Auf dem letzten Bild kann man recht gut eine kleine Traube von Arbeiterinnen erkennen welche um ein Loch herum stehn. Dieses haben die Damen selber! durch den Gips gegraben! Und nutzen es nun ebenfalls als Ausgang. Eine extra Kammer für die Königin haben sie auch in den Gips gegraben, sodass ich sie nciht mehr sehn kann bzw. nur noch schlecht. Stört aber nciht weiterhin. Brut ist sehr viel vorhanden. Mehr als je zuvor. Etwa eine Kammer von 2cm x 1,5cm x 1cm ist randvoll mit Larven.
      Zwar wusste ich nciht ob es gut oder schlecht sein würde, dennoch habe ich meine hesperius Kolonie etwa 1 1/2 Monate bei 13-14° gehalten über den Winter. In dieser Zeit haben sie ihre Aktivität weitestgehend eingestellt und auch die Eiproduktion gestoppt. Scheinbar hat es nicht geschadet. Der Apetit ist gesund und das Wachstum war noch nie so groß/schnell. Todesfälle gab es keine.
      [IMG:http://img46.imageshack.us/img46/5388/foto7d.jpg]

      Die Hesperius haben es nciht leicht, ich bewässer nur einmal etwa in der Woche. Den Rest der Zeit müssen sie selber das Nest befeuchten. Bisher klappt das recht gut. Dennoch freun sie sich immer über die Bewässerung und wuseln dann wie wild ;)

      Soviel also zu meinen hesperius.

      Ansonsten habe ich noch ein kurzes Video von der dritten Messor barbarus Gründerkönigin welche im ersten Jahr nur 27 Arbeiterinnen geschafft hatte. Diese hab ich nun etwas mehr unter meine Fittiche genommen und versucht sie aufzupeppeln.
      Leider fällt die Qualität um einiges schlechter auf youtube aus, als bei mir auf dem Rechner...warum auch immer. So erkennt man leider nciht mehr genau die Brut und die kleinen Feinheiten eben.
      Es haben sich nun alle Larven aus dem Winter verpuppt. Die Arbeiterinnen haben den Eingang des RG's vollkommen zugeschüttet mit Steinen und kommen auch nur noch sehr selten raus, seit sie 2 ganze Pinkymaden angenommen haben. Diese verwerten sie auch im trockenen Zustand und machen aus diesen wie auch aus Körnern, eine gewisse Brotmaße. Ein ordentliches Eierpacket ist auch vorhanden. Normal müssten nächste Woche die ersten neuen Larven schlüpfen.



      Soviel hierzu.
      Wünsch euch weiterhin ein schönes Wochenende!
      LG