Ach, ich hab mir mehr Geld gewünscht als Sachgegenstände. Da ich mir die Student-Edition der Adobe Creative Suite CS5 angeschafft hab (berufsbedingt) wollte ich das ausgegebene Geld wieder etwas reinholen.
Aber viel wichtiger ist mir wie gesagt die Genesung meiner Ratte, denn wie du sagst: Meine "Stinker" sind mein Ein und Alles.
Ich hoffe die Entscheidung es nochmal mit Antibiotikum zu versuchen war richtig, leider kann man das nie genau einschätzen und möglicherweise verlängert man das Leiden nur unnötig. Da es ihr heute aber etwas besser geht und die Lunge auch nicht mehr so gluckert und rasselt wie gestern bin ich zuversichtlich. Auch wenn er nach wie vor regelmäßig Atemprobleme bekommt und nach Luft japst, gestern war es noch weitaus schlimmer. Und als Halter sitzt man daneben, steht der Ratte bei und kann rein gar nichts machen. Besonders nicht mitten in der Nacht.
Ich hoffe ich kann ihm noch einige Zeit schenken auf diese Weise, wenn er wieder gesund ist. Selbst einige Wochen oder Monate sind für eine Ratte keine kurze Zeit.
Aber leider muss ich mir bewusst machen - und habe mich auch schon stark damit auseinandergesetzt - dass der Kampf gegen die Mycoplasmose, die irreparable Lungenschäden anrichtet letztendlich von der Ratte verloren wird, so sehr sie auf immer kämpfen. Diese Krankheit ist nicht heilbar, man kann sie nur akut eindämmen und darauf hoffen und arbeiten, dass der nächste Ausbruch weit entfernt ist. Diese Bakterien nisten sich irgendwo ein, an Stellen, die Antibiotika kaum erreichen können. Die Lunge vereitert nach und nach und vernarbt sogar. In der Endphase bekommen die armen Tiere starke Erstickungs- und/oder Krampfanfälle und man muss sie einschläfern lassen, um ihnen einen qualvollen Tod zu ersparen. Die Lunge funktioniert dann teilweise nur noch zu 1/4. Ich glaube meine Ratte ist an solch einem Schicksal haarscharf vorbeigeschrammt...
Was will man machen. Es gibt für Ratten keine Impfstoffe, da es für die Pharmaindustrie nicht allzu rentabel wäre. Dabei würde eine Entwicklung dessen gerade mal 75.000Euro und 2-3 Jahre Forschungszeit brauchen, also eigentlich nicht sonderlich viel... aber bei geschätzten 250.000 Farbratten in Deutschland ist das scheinbar zu viel.
Aber viel wichtiger ist mir wie gesagt die Genesung meiner Ratte, denn wie du sagst: Meine "Stinker" sind mein Ein und Alles.
Ich hoffe die Entscheidung es nochmal mit Antibiotikum zu versuchen war richtig, leider kann man das nie genau einschätzen und möglicherweise verlängert man das Leiden nur unnötig. Da es ihr heute aber etwas besser geht und die Lunge auch nicht mehr so gluckert und rasselt wie gestern bin ich zuversichtlich. Auch wenn er nach wie vor regelmäßig Atemprobleme bekommt und nach Luft japst, gestern war es noch weitaus schlimmer. Und als Halter sitzt man daneben, steht der Ratte bei und kann rein gar nichts machen. Besonders nicht mitten in der Nacht.
Ich hoffe ich kann ihm noch einige Zeit schenken auf diese Weise, wenn er wieder gesund ist. Selbst einige Wochen oder Monate sind für eine Ratte keine kurze Zeit.
Aber leider muss ich mir bewusst machen - und habe mich auch schon stark damit auseinandergesetzt - dass der Kampf gegen die Mycoplasmose, die irreparable Lungenschäden anrichtet letztendlich von der Ratte verloren wird, so sehr sie auf immer kämpfen. Diese Krankheit ist nicht heilbar, man kann sie nur akut eindämmen und darauf hoffen und arbeiten, dass der nächste Ausbruch weit entfernt ist. Diese Bakterien nisten sich irgendwo ein, an Stellen, die Antibiotika kaum erreichen können. Die Lunge vereitert nach und nach und vernarbt sogar. In der Endphase bekommen die armen Tiere starke Erstickungs- und/oder Krampfanfälle und man muss sie einschläfern lassen, um ihnen einen qualvollen Tod zu ersparen. Die Lunge funktioniert dann teilweise nur noch zu 1/4. Ich glaube meine Ratte ist an solch einem Schicksal haarscharf vorbeigeschrammt...

Was will man machen. Es gibt für Ratten keine Impfstoffe, da es für die Pharmaindustrie nicht allzu rentabel wäre. Dabei würde eine Entwicklung dessen gerade mal 75.000Euro und 2-3 Jahre Forschungszeit brauchen, also eigentlich nicht sonderlich viel... aber bei geschätzten 250.000 Farbratten in Deutschland ist das scheinbar zu viel.
Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.
mit vielen grüßen 

