Messor barbarus und Messor wasmani Bericht von Wulf

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    • Messor barbarus und Messor wasmani Bericht von Wulf

      Hallo und wilkommen

      Also das soll mein kleiner bericht werden.
      Wie in der überschrieft bereits steht geht es um Messor wasmani und Messor barbarus.
      Ich werde jede Woche einmal ein Update geben vieleicht mit Bildern mal sehen.
      Die Kolonien habe ich jeweils aus einem anderen Shop.
      Messor wasmani aus dem Antstore Shop.
      Messor barbarus aus dem Apocrita Shop.
      Das hier soll KEIN Natur naher Bericht werden sondern eher ein ganz normal Informations Bericht.

      Messor barbarus:
      Es heißt immer Messor wären kleine ,,Schweine´´. Dem kann und werde ich nicht zustimmen.
      Auch wenn ich vieleicht diese Kolonie noch nicht so lange habe so hatte/habe ich zwei Moante lang Messor capitatus und diese waren alles andere als schmutzig. (außer natürlich die Körner schallen und die Insekten Teile.)
      Die Kolonie umfasst etwa 15 Tiere. +-2 Tiere.
      Bekommen habe ich die Kolonie vor drei Wochen etwa mit 8 Tieren aber mit einen großen Haufne Brut.
      Jetzt sehe ich nur noch eien Puppe aber einige Larven.
      Alle paar Tage füttere ich sie mit mini Mehlwürmern. Diese lege ich leben in das RG. Ich kann immer sehr gut sehen wie sie erjagt werden.
      Körner werden leider bis her nicht gefressen.
      Werde bald mal Löwenzahn sammen sammeln und schauen ob diese wenigstens gefressen werden.


      Messor wasmani:
      Diese Kolonie habe ich persönlich beim Antstore gekauft.
      Lebne tun sie in einem kleinen Formicarium was aber für sie ausreicht.
      Neben der Gyne sind es etwa 30-40 Tiere.
      Majore sind auch schon da.
      Brut haben sie auch: Larven, Eier, Puppen.
      bekommen habe ich nur Larven.
      Neben ein paar Pflanzen (drei Grashalme) ist nichts an Decko drinne.
      Sie haben anders als ich es gewöhnt bin sogar einen Müllplatz errichtet.
      Dort sammeln sie den Müll.
      Neben geschätzten 10 Kammern haben sie einen kleinen Hügel. Der einzigste Eingang.
      Graben tun sie kaum noch den sie haben so gut wie alles untergraben.
      Sie haben eine große Sammen Kammer wo sie sämtlichen Sammen (Gras) gesammelt haben und verwerten.
      Leider ist die Gyne udn auch die Arbeiterinnen recht schreckhaft bei der kleinsten Erschütterung.

      Ich werde mal schauen wann ich das nächste Update mache aber ich denke in genau eienr Woche aber mit Bildern.
      Hoffe es gefällt euch.
      MfG. Benjamin
      Bundeswehr:

      Aus der ZDV (Zentrale Dienstvorschrift), der Bibel der Bundeswehr:
      Bei Eintritt der Dunkelheit ist mit nachlassen der Sicht zu rechnen.
      Wenn das Wasser bis zur Brust reicht, hat der Soldat selbständig mit Schwimmbwegungen anzufangen.
      Bei erreichen der Baumspitze hat der Soldat die Kletterbewegung selbständig einzustellen.
      Liegt der Kopf mehr als 20 cm vom Rumpf entfernt, ist der Tod festzustellen.
      Bei Schnee und Frost ist mit auftretender Kälte zu rechnen.
    • Heute stelle ich Bilder von den Kolonien ein.
      Das ist die Messor capitatus.




      Bundeswehr:

      Aus der ZDV (Zentrale Dienstvorschrift), der Bibel der Bundeswehr:
      Bei Eintritt der Dunkelheit ist mit nachlassen der Sicht zu rechnen.
      Wenn das Wasser bis zur Brust reicht, hat der Soldat selbständig mit Schwimmbwegungen anzufangen.
      Bei erreichen der Baumspitze hat der Soldat die Kletterbewegung selbständig einzustellen.
      Liegt der Kopf mehr als 20 cm vom Rumpf entfernt, ist der Tod festzustellen.
      Bei Schnee und Frost ist mit auftretender Kälte zu rechnen.
    • Ich sage mal nichts.
      Hier Bilder und Videos.



      Hier leben jetzt die Messor wasmani






      MfG. Benjamin
      Bundeswehr:

      Aus der ZDV (Zentrale Dienstvorschrift), der Bibel der Bundeswehr:
      Bei Eintritt der Dunkelheit ist mit nachlassen der Sicht zu rechnen.
      Wenn das Wasser bis zur Brust reicht, hat der Soldat selbständig mit Schwimmbwegungen anzufangen.
      Bei erreichen der Baumspitze hat der Soldat die Kletterbewegung selbständig einzustellen.
      Liegt der Kopf mehr als 20 cm vom Rumpf entfernt, ist der Tod festzustellen.
      Bei Schnee und Frost ist mit auftretender Kälte zu rechnen.