Guten Tag
Ich möchte gerne über eine Art schreiben die meines Wissens eher weniger gehalten wird.
Es handelt sich um einen Wildfang und leider weiß ich nicht besonders viel über diese Art (damit meine ich ob sie geschützt ist oder nicht!)
Momentan hat die Kolonie eine leicht rötlich gefärbte Arbeiterin (etwa 3mm lang) und eine ,,Gyne´´ (wenn es eine ist, das ist noch nicht sicher)
Die ,,Gyne´´ ist etwa genau so groß hat aber einen breiteren Thorax und einen ,,Buckel´´.
Auch ihr Hinterleib ist wesentlich größer.
Ich hoffe das es sich um eine Gyne handelt, denn diese Art ist sehr interessant. Man sagte mir sie wären wenig aktiv was aber so nicht stimmt, sie sind durchaus aktiv. Ich sehe sie in einer Woche etwa 10 mal.
Das ist daher besonders weil der Becher (der Becher wie bei den Pheidole pieli) mit dunkler Erde und Rinde etc. eingerichtet ist und damit eine Menge versteck möglichkeiten bietet.
Bisher habe ich versucht ihnen ein Mehlwürm danzu drehen der aber, aus meiner Sicht, nicht angenommen wurde. Vieleicht wurde doch gefressen ich schaue nur selten reihn um sie so wenig wie möglich zu stören.
Sowohl die Gyne als auch die Arbeiterin haben lange Hinterleiber.
Diese sind etwa genau so groß wie Kopf und Thorax (Mittelteil/-leib) zusammen.
Sie sind schwarz gefärbt. (hatte an der Fundstelle noch eine Arbeiterin gesehen die mir aber etnwicht ist und zwei kleine Kolonien wo auch NUR schwarze Tiere waren)
Daher gehe ich davon aus das die Arbeiterin erst geschlüpft ist ODER das für die Pygmäen typisch ist.
Bilder folgen demnächst.
MfG. Benjamin
Ich möchte gerne über eine Art schreiben die meines Wissens eher weniger gehalten wird.
Es handelt sich um einen Wildfang und leider weiß ich nicht besonders viel über diese Art (damit meine ich ob sie geschützt ist oder nicht!)
Momentan hat die Kolonie eine leicht rötlich gefärbte Arbeiterin (etwa 3mm lang) und eine ,,Gyne´´ (wenn es eine ist, das ist noch nicht sicher)
Die ,,Gyne´´ ist etwa genau so groß hat aber einen breiteren Thorax und einen ,,Buckel´´.
Auch ihr Hinterleib ist wesentlich größer.
Ich hoffe das es sich um eine Gyne handelt, denn diese Art ist sehr interessant. Man sagte mir sie wären wenig aktiv was aber so nicht stimmt, sie sind durchaus aktiv. Ich sehe sie in einer Woche etwa 10 mal.
Das ist daher besonders weil der Becher (der Becher wie bei den Pheidole pieli) mit dunkler Erde und Rinde etc. eingerichtet ist und damit eine Menge versteck möglichkeiten bietet.
Bisher habe ich versucht ihnen ein Mehlwürm danzu drehen der aber, aus meiner Sicht, nicht angenommen wurde. Vieleicht wurde doch gefressen ich schaue nur selten reihn um sie so wenig wie möglich zu stören.
Sowohl die Gyne als auch die Arbeiterin haben lange Hinterleiber.
Diese sind etwa genau so groß wie Kopf und Thorax (Mittelteil/-leib) zusammen.
Sie sind schwarz gefärbt. (hatte an der Fundstelle noch eine Arbeiterin gesehen die mir aber etnwicht ist und zwei kleine Kolonien wo auch NUR schwarze Tiere waren)
Daher gehe ich davon aus das die Arbeiterin erst geschlüpft ist ODER das für die Pygmäen typisch ist.
Bilder folgen demnächst.
MfG. Benjamin
Bundeswehr:
Aus der ZDV (Zentrale Dienstvorschrift), der Bibel der Bundeswehr:
Bei Eintritt der Dunkelheit ist mit nachlassen der Sicht zu rechnen.
Wenn das Wasser bis zur Brust reicht, hat der Soldat selbständig mit Schwimmbwegungen anzufangen.
Bei erreichen der Baumspitze hat der Soldat die Kletterbewegung selbständig einzustellen.
Liegt der Kopf mehr als 20 cm vom Rumpf entfernt, ist der Tod festzustellen.
Bei Schnee und Frost ist mit auftretender Kälte zu rechnen.
Aus der ZDV (Zentrale Dienstvorschrift), der Bibel der Bundeswehr:
Bei Eintritt der Dunkelheit ist mit nachlassen der Sicht zu rechnen.
Wenn das Wasser bis zur Brust reicht, hat der Soldat selbständig mit Schwimmbwegungen anzufangen.
Bei erreichen der Baumspitze hat der Soldat die Kletterbewegung selbständig einzustellen.
Liegt der Kopf mehr als 20 cm vom Rumpf entfernt, ist der Tod festzustellen.
Bei Schnee und Frost ist mit auftretender Kälte zu rechnen.