Brauchen Anregungen für unsere erste Art

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    • Brauchen Anregungen für unsere erste Art

      Hallo zusammen!

      Auch wir haben uns für Ameisen begeistert und möchten nun bald welche besorgen.

      Wir haben uns schon einiges durchgelesen und angesehen. Da es aber einfach so viele Arten gibt dachten wir uns, das wir lieber erfahrene Ameisenhalter um ein paar Arten-Empfehlungen bitten.

      Wir haben uns also zusammen gesetzt und uns überlegt was wir an einer Art gut fänden, und was weniger gut. Da wir die einzelnen Eigenschaften nicht den Arten zuordnen können und beim Recherchieren, bei der Erstellung einer Excel-Tabelle, schnell die Übersicht verloren haben hoffen wir auf ein paar Arten-Empfehlungen, die die ein oder andere Eigenschaft besitzt.

      - ungiftig
      - sollte keine gigantischen Kolonien bilden
      - nicht zu inaktiv aber auch kein wuselnder Nebel. Ab und zu ein paar Tierchen bei der Arbeit zu beobachten wäre toll.
      - sollten nicht zu klein sein, aber auch nicht zu viel Raum benötigen. Große Ameisen, die aber in nicht allzu großen Kolonien leben wären gut. Denen man gut mit dem Auge folgen kann.
      - interessant anzusehen, zB. Körnersammler, polymorph oder ähnliches
      - nicht allzu schwer in der Haltung, muss aber auch nicht die aller einfachste Art sein.

      Das waren so unsere wichtigsten Kriterien. Es wäre echt toll, wenn ihr ein paar Vorschläge für uns hättet. Danke. :)
    • Ich habe momentan Lasius niger. Sind zwar für die absoluten (wie mich) geeignet, aber das war ja nicht unbedingt gewünscht ;). Sie sind ~3-5mm groß, aber schön anzusehen. Seit gestern abend sind sie in ein Nest eingezogen (s. mein beitrag) und seitdem auch viel aktiver in der Arena. Die kann man auch gut nach dem Schwarmflug selbst fangen (in DE) und bilden ihre Kolonie nicht zu schnell auf. Mehr fällt mir momentan nicht ein :).

      PS: wer ist "wir"? ^^
    • Hi, ich komme mal mit keinem sehr bekanntem Anfängertipp: Camponotus rufoglaucus feae. Eher selten in der Haltung,
      Hat aber Folgende Vorteile

      -Große, polymorphe Ameisen
      -Bilden kleinere Kolonien, so bis zu 500 Tiere
      -Unkompliziert, meine erste Art
      -Bewohnen ytong, aber auch farm
      -kann man das ganze Jahr halten

      Hoffentlich kommt jetzt nicht eine Unnötige Disskusion auf, ja die Ameisen sind exotisch.
      Deshalb DARF MAN SIE BEI NICHTGEFALLEN NICHT AUSSETZEN. Leider muss man auch gut 50 euro in die Hand nehmen um eine Königin zu erwerben. Oder man fliegt nach Gran Carnaria ;). Theoretisch braucht man eine Heizmatte für sie, ich halte sie aber bei Zimmertemperatur, und sie kommen bestens klar, wachsen aber Langsamer.
      Mfg
      :holy:

      Der Mensch kann über Wasser laufen, entscheidend ist die Außentemperatur.
      :nichtzufassen:

      "Erfahrung nennen die Menschen das, was sie falsch gemacht haben." Oscar Wilde

      (Trifft auf viele alteingesessene Ameisenhalter zu. :D )
    • Prinzipiell kann ich David nur zustimmen, auch wenn ich nicht so 100%ig der Camponotus-Fan bin ;)
      Ansonsten evtl. eine Messor Art:
      -sammelt Körner und produziert davon Ameisenbrot
      -sehr stark polymorph
      -ungiftig
      -ab einer gewissen Größe sehr aktiv
      -nur am Anfang sehr stressempfindlich (alles ist da bei denen Stress xD) <-- Also einfach mit einer etwas größeren Kolonie starten
      -leider bilden sie zum Teil gigantische Völker


      LG
    • @daddel "Wir" sind meine Partnerin und ich. ^^

      Danke für den Tipp, David. Diese Art war mir noch nicht bekannt. Kannst du mir etwas zu ihrem Wesen sagen? Eher aktiv, inaktiv, Besonderheiten?
      Gibt es größere Unterschiede zu anderen Camponotus Arten, wie ligniperdus oder herculeanus?

      Eine Messor Art hatten wir auch schon im Sinn. Wäre natürlich sehr interessant ihnen beimm Brotbacken zuzusehen. :D
      Was spricht aus deiner Sicht eher gege Camponotus, Melvin?

      Wie unterscheiden sich die beiden Arten, außer dass sie eine Körner sammelt?

      Könnte man theoretisch eine Messor Art ohne größere Probleme mal für einen Monat alleine lassen? Ich denke mir grad, dass sich Körner ja eine Zeit lang halten und man ein kleines Behältnis mit diesen füllen und dann in die Arena legen könnte. Und dazu noch genug Wasser/Honig in ein paar Ameisentränken.

      Danke, ihr helft uns sehr.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fANTasy ()

    • Huhu
      also mein "Problem" mit Camponotus am Anfang ist einfach, dass sehr viele Camponotusarten sich dermaßen lahm entwickeln, dass du nach 5 Monaten des Wartens einfach keine Lust mehr hast. Mag sein, dass ich da noch nicht die richtigen Camponotus bislang hatte (meine C. nicobarensis zählen nicht, die hab ich erst seit paar Wochen xD ) und deswegen einen schlechten Eindruck habe. Von daher versuche ich auch beim Thema Camponotus gant kleine Brötchen zu backen ;)

      Wie unterscheiden sie sich... Messor kann nichts richtig (kämpfen, jagen, usw.) entwickeln sich aber gerade für die Arbeiterinnengröße schnell.
      Camponotus können wenigstens etwas halbtotes "erjagen", entwickeln sich (wie gesagt nach meinen Erfahrungen) total lahm.
      Honig und Messor ist immer so eine Sache... Meistens wissen die nichts damit anzufangen und vergraben es, damit ja bloß keine anderen Ameisen dadurch angelockt werden... Gleiches gilt für Zuckerwasser, Honig-Wasser, Honig-Zucker-Wasser, Syrup und was es sonst noch alles gibt. Sie kennen es einfach aus der Natur nicht, soetwas trinken zu können.

      Und mit den Körnern: Prinzipiell ist es möglich, Messor ausschließlich mit Körnern zu füttern. Allerdings hast du dann nach 8Jahren erst eine so große Kolonie, wie du sie mit einer "normalen" Fütterung (erkläre ich etwas weiter unten) nach 1/2Jahre hast. "Warum?" Körner enthalten kaum Proteine... Dementsprechend langsam, mikrig und wenig Brut ist dann auch vorhanden.
      "Aber warum liest man dann, dass die Kolonien in der Natur sich fast nur von Körnern ernähren und dass man die Tiere mit Körnern füttern soll?" Naja... Das stimmt schon, dass die Kolonien in der Natur zum sehr großen Teil Körner fressen. Warum? Damit sie nicht vernichtet werden. Nehmen wir mal als Beispiel eine Messor barbarus Kolonie. Was für Nachbarn hat diese Kolonie so? Da wären Pheidole pallidulla, Crematogaster scutellaris, Camponotus vagus,... Für all diese Arten wäre es ein Klacks die Messor Kolonie zu vernichten, also müssen die Messor erfinderisch sein. Was fressen "unsere" Nachbarn am wenigsten... KÖRNER! Lasst uns Körner fressen!
      Sicherlich fressen Pheidole auch Körner, deswegen kommen Messor auch fast nur da vor, wo keine anderen Ameisen leben. Und die paar Kolonien, die zwischen den Pheidole, Crematogaster und Camponotus leben werden eh höchstens 1 mal schwärmen und dann werden sie getötet. Warum? Weil sie dann auch die paar Körner von den Pheidole haben brauchen und weil sie dann langsam doch mehr als eine tote Fliege im Monat haben wollen. Das wiederum ist dann Konkurrenz und was machen Ameisen mit Konkurrenz...?

      Wie sollte man nun also Messor füttern, damit sie sich vernünftig und gesund ernähren?
      Sehr einfach: Wie andere Ameisen auch... heißt: Insekten, Insekten und nochmehr Insekten. Zwischendruch (so ein mal im Monat vielleicht) können sie dann auch eine "Prise" Körner bekommen. So verhindert man auch gleichzeitig, dass die Körner im Nest keimen oder schimmeln. Eine kleine Kolonie mit vielleicht 30 Arbeiterinnen kann sich unmöglich um die Gyne, die Brut, die Nahrungsbeschaffung, die Körnerpflege (Körner müssen wie Brut abgeleckt werden und auf Keimlinge kontrolliert werden) und sich selbst kümmern. Sogar die mitgelieferten Körner im RG der Kolonie sind schon viiiel zu viele. Also gilt bei Körnern: Weniger ist mehr ;)

      Nen Monat könnt ihr sie alleine lassen, wenn die Kolonie etwas größer ist. Ja, die Zeit sollte mit Körnern überbrückt werden, erwartet in dieser Zeit aber kein wirkliches Wachstum.

      So... Jetzt wurde diese Nachricht viel zu lange... Aber jetzt habt ihr erstmal was zum lesen, sry xD
      Bei weiteren Fragen keine Scheu haben, könnt mich notfalls auch per PN anschreiben

      LG
    • Also prinzipiell hat melvin recht, die Kolonie wächst relativ langsam. Ich habe sie seit ca. 10 monaten und die Arbeiterzahl beträgt ca. 70. Am anfang waren sie relativ inaktiv, aber seitdem sie so 30 waren, was etwa 4 monate gedauert hat, sind immer 5 - 7 Arbeiter draussen. aber klar so ein Gewusel wie bei z.B. Lasius niger kann man nicht erwarten.

      Zusätzlich muss man aber sagen, dass ich keine idealen Konditionen für ein schnelles Wachstum geboten habe:
      Proteinfütterungenveher seltener und teilweise Heizung garnicht.
      Mfg
      :holy:

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    • Also exotische Camponotus, wie C. nicobarensis oder eben rufoglaucus feae wachsen schneller als heimische.
      Ausserdem sind herculeanus und ligniperdus Holzbewohner, und meine nicht.
      Und bei exotischen Camponotus hast du halt den Vorteil, dass sie keine Winterruhe brauchen.
      Die Kolonien von C. nicobarensis sind allerdings eher deutlich größer.

      Ich würde auch mal Südeuropäische Camponutus wie z.B. Camponotus foreli oder Camponotus lateralis vorschlagen, die haben auch kleinere Kolonien und halten eine verkürzte winterruhe.

      Wenn du dich über C. rufoglaucus feae informieren willst kannst du dir ja mal meinen
      Haltungsberich anschauen.
      Mfg
      :holy:

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    • Hallo. Entschuldigt meine späte Rückmeldung. Ich war die Tage viel unterwegs.

      Danke Melvin, für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht und für die Erklärungen. Jetzt wissen wir einiges mehr zu den Messoren. Klingt auf jeden Fall sympathisch, das Völkchen.
      Welchen Bodengrund würdest du empfehlen für die Arena und für die Farm, bzw. Kornkammer? Mögen es Messoren zu graben? Da sie so ungeschickt sein sollen und teils auch schwere Körner tragen müssen empfiehlt es sich eine witterungsfeste Schnur durch die Schläuche/Rohre zu ziehen, oder? Für einen besseren Halt. Gibt es soetwas auch in den Ameisenstores oder eher im Anglerbedarf oder ähnliches?

      Danke auch an dich, David. Ich werde mir die von dir empfohlenen Camponotos genauer ansehen.

      Aber bis jetzt tendieren wir soweit zu den Messoren. Sie scheinen ein idealer Kompromiss zu sein zwischen Haltungsklasse, Größe, Interessantheit und Aktivität (nicht zu wenig, nicht zu viel).
      Wer wollte nicht schon immer seine eigene kleine Bäckerei haben? Gibt es eigentlich Berichte von Leuten, die Ameisenbrot gekostet haben? :D

      P.S.: Wie sieht es eigentlich damit aus wenn sich die Ameisen, platzbedingt, im Wohnzimmer aufhalten? Indem auch Serien geguckt werden, gegessen wird, manchmal gezockt wird und sich zwei Personen in "normaler" Lautstärke miteinander unterhalten? Alles nicht übermäßig laut. Aber auch nicht extrem leise, da man ja etwas akkustisch verstehen will.
      Wären diese Hintergrundgeräusche zu viel Stress für die Kleinen?
    • Am Anfang mag es die Gyne weniger, wenn sie oft gestört wird, ansonsten ist normale Zimmerlautstärke kein Problem für die kleinen. Mit zunehmender Koloniestärke wird die Sache auch mal ruhiger.
      Wenn man mal die Nestabdeckung abnimmt, tritt schon ein Gewusel auf, aber das ist bei anderen Arten auch nicht anders.
      lg Franz :ant:
      _______________________________________________________________________________________
      "Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen." - Abraham Lincoln :frage:
    • Moin
      das freut mich, dass euch die Messor gefallen :)
      Also das mit dem Schlauch... Jenachdem wie steil er sein soll. Etwas steigung können die schon "überbrücken", aber eben auch nur ein paar Grad. Also es wäre schon gut, wenn die Arena und das Nest auf einer Oberfläche sind und die jeweiligen Ein- bzw. Ausgänge etwa auf der selben Höhe liegen.
      Wenn das nicht möglich ist, dann sieht es mit Messor schlecht aus: Sie sind einfach zu tollpatschig und evtl. auch etwas zu groß, um sich an einem Faden festzuhalten geschweige denn daran fast senkrecht zu klettern.
      Bei den Körnern brauchst du dir keine Sorgen zu machen, es ist das einzige Fachgebiet (außerhalb von sich putzen, Gyne verwöhnen und Brut versorgen) wo sie sich auskennen. Körner tragen sie problemlos ein, wenn es allerdings ne Grille oder Schabe gibt... Naja ich sags mal so: Nehmt euch Zeit und lasst euch überraschen... ;)

      Ameisenbrot wollte ich mal essen, leider haben die Messor damit ein großes Problem und machen das Brot eh fast nie direkt an den Nesteingängen... Falls mal doch, dann schnapp ich mir davon ne Ladung. Wird aber wahrscheinlich nicht stark anders schmecken als die Körner so... Sie werden ja eigentlich nur zerkaut und mit Speichel angereichert... Keine Ahnung wie Ameisenspeichel schmeckt xD

      Wohnzimmer? Klingt super, da sie dann ja eigentlich auch immer eine konstante Temperatur haben.
      Messor finden eigentlich immer eine Massenhysterie super... Selbst wenn eine Ameise durch ihre eigene Dummheit von der Decke des Nestes "runterfällt" entsteht manchmal ne Massenpanik... Aber auch nur ganz kurz. Kleine Kolonien reagieren auf Stress (wie fast alle Arten) sehr empfindlich und es kann passieren, dass sie etwas von ihrer Brut fressen. Deshalb sollte man bei kleinen Kolonien nicht unbedingt den 1000Watt Bass unter den Ameisen haben... xD
      Später ist das alles nicht mehr so tragisch.
      Meinetwegen kannst du die Ameisen auch so anschreien, alswenn es kein morgen mehr geben würde. Abgesehen von den Speicheltropfen, die sie dann vielleicht trinken, merken die nicht so wirklich viel davon.
      Jaja... Das Problem mit dem Zocken... Wenn du beim zocken, wie gewisse andere Menschen *hust*, dich gerne mal aufregst und auf den Tisch einschlägst, dann sollten die nicht unbedingt darauf stehen. Auch sollten sie in Sicherheit sein, wenn du mal die Tastatur/Maus/Controller wegwirfst.. xD

      Achja, der Bodengrund... Ist ihnen völlig egal. Ich habe so ein rötlichen Sand, das sieht bei den Messor optisch sehr gut aus (meiner Meinung nach). Ob sie es mögen zu graben..hmm... Nur wenn es unbedingt sein muss. Was du aber machen kannst: Wenn du ihnen dann ein noch viel zu großes Nest anbieten willst, dann mach da ordentlich Seramis rein. Damit können sie nicht die Scheiben vollkleben, aber sie werden sich alles so herrichten, wie sie es wollen und brauchen.

      Ich glaube, ich habe alles beantwortet. Falls ich noch mehr Fragen hervorgerufen habe, oder einfach neue Fragen aufgetreten sind, dann immer her damit :D

      LG
    • Wir werden natürlich so leise wie nur möglich sein. :thumbsup:

      Alles klar. Ich denke das mit der Steigung kriegen wir schon hin. Das mit der "Wendeltreppe" ist eine ganz gute Idee. Dann haben sie auch gleich einen gewissen Laufweg.

      Haha. Ihh. Ich weiß ja nicht, ob ich das selber ernsthaft probieren würde. Naja Honig wird ja auch ordentlich von den Bienen durchgespeichelt. Vielleicht entdeckst du ja ein völlig neues Produkt für die Masse.

      Wutausbrüche beim Zocken? Noooiiin, ich doch nicht. :work2: :boese:

      Den Part mit dem Seramis habe ich nicht ganz verstanden. Meinst du ich soll eine Schicht auf die Ameisenfarm geben? Sind eigentlich solche Mini-Scheibenmagneten sinnvoll, um die Sandkörner von den Scheiben zu wischen? Natürlich vorausgesetzt man walzt damit keine Ameisen nieder, sondern macht es ganz vorsichtig, "Doktor Bibber"-Mäßig. ^^

      Jap. Wir werden uns einige kleinere Körner besorgen und dann durchprobieren welche am liebsten angenommen werden. Und später gibts dann auch mal ne ganze Kokosnuss. Kleiner Scherz.^^

      Danke euch für die Hilfe.
    • Oh, das würde ich lassen. Die Ameisen würden jedes mal in eine Massenpanik ausbrechen, wenn sich etwas fremdes im Nest bewegt.
      Mfg
      :holy:

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      :nichtzufassen:

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    • Wenn du dich für Messor entscheidest (was eine ausgezeichnete Wahl ist) dann musste aber auch vielleicht mit sowas auskommen.
      Aber natürlich erst nach laanger haltung.

      Messor Barbarus 5000+
      Mfg
      :holy:

      Der Mensch kann über Wasser laufen, entscheidend ist die Außentemperatur.
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      (Trifft auf viele alteingesessene Ameisenhalter zu. :D )