Mein Formicarium mit Seramisnest

    07.05.2021
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    • Mein Formicarium mit Seramisnest

      Hallo!

      Nach langer Zeit möchte ich Euch auch mal wieder was von mir zeigen:

      Meine Anlage mit "Seramisnest".


      Die gesamte Anlage: hinten das Nest, die rote Box ist die Müllhalde, die Arena im Glasbecken.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aeo ()

    • Hi,
      diese Art Nest habe ich so auch noch nicht gesehen - aber auch schöne Methode für komplette Nesteinsicht :)

      Für welche Art ist das gedacht ?


      Finde es so schade das aus dem Material / System der Frischhaltedose nicht richtige Formicarien & Terrarien gemacht werden, sprich noch etwas andere Maße und voll transparent usw. - könnte man schöne Sachen kreieren.

      Alles diese Glasbecken mit Ecken, Kanten, meist schlecht schließendem Deckel, man kann nur schwer was bearbeiten/bohren, schwer und unflexibel, Bruchgefahr, teuer ...


      Falls du mal mehr Fläche brauchst: Das Lock & Lock HPL894 hat mit 456 x 300 mm hat eine schon recht anständige Grundfläche. Dient bei mir als Arena für Pheidole.
      Aktuell in Haltung:
      Camponotus cosmicus
      Camponotus nicobarensis
      Messor barbarus
      Pheidole megacephala
      Temnothorax nylanderi
      Anoplolepis gracilipes
      Acromyrmex octospinosus
    • Hallo Harry4ANT!

      Danke!
      Eigentlich war mir die Nesteinsicht garnicht so wichtig, es hat sich so ergeben. :D
      Die Kolonie (Tetramorium spec.) lebt bereits in der Anlage, wohnen teilweise auch unter den Reagenzgläsern.Sollte irgendwann weiterer Platzbedarf herrschen lege ich noch eine Schicht Reagenzgläser auf die Jetztigen.

      Der Vorteil von Seramis ist dass sich die Feuchtigkeit gut verteilt.
      Mittlerweile befeuchte ich nur noch ganz wenig wenn ich sehe dass viele Arbeiterinnen an den Tränken hängen.
      Ich mag die luftdichten Dosen sehr. Zusammen mit den Schlauchanschlüssen schätze ich das Ausbruchsrisiko sehr gering ein. Aber unterschätzen darf man die Kolonien nicht.
      Ich kontrolliere auch fast täglich den Ausbruchsschutz am Glasbecken.

      :)
    • Die Dose mit dem roten Deckel kommt mir bekannt vor. Ist das diese, die ich mal empfohlen hatte?
      Lässt sich das gut anbohren?
      Träume den unmöglichen Traum, besiege den unbesiegbaren Feind, strebe mit deiner letzten Kraft nach dem unerreichbaren Stern.
    • Die Emsa und die Lock&Lock Dosen sind aber super zum bearbeiten oder ? Nochmal ganze Ecke besser als die Kunststoffboxen ausm Baumarkt.

      Also da hab ich schon locker, die Dose in der Hand, 50er Löcher direkt Vollgas mitm Akkuschrauber reingebohrt in Sekundenschnelle, ohne auch nur einer Andeutung eines Sprungs oder ähnliches.


      Und haben halt mit Abstand die besten (dichtesten) Deckel.


      Also wenn es die noch bissl größer gäbe bräuchte man meiner Meinung nichts anderes mehr ^^


      Wollte mal eine Anlage für Blattschneider bauen aus den Lock&Lock HPL 933D, Hauptbecken HPL896 - mal guckn :D

      Aktuell in Haltung:
      Camponotus cosmicus
      Camponotus nicobarensis
      Messor barbarus
      Pheidole megacephala
      Temnothorax nylanderi
      Anoplolepis gracilipes
      Acromyrmex octospinosus
    • Ja, wobei ich da auch schon Sprünge reingemacht hab... aber dazu muss man sich schon besonders doof anstellen. :D

      Ich persönlich mag die Emsa-Dosen lieber als die von Lock&Lock , die Deckel sind durchsichtiger und es stört keine Aufschrift.