Überlegungen Acryl + Ytong nest (Nun Betonnest)

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    • Überlegungen Acryl + Ytong nest (Nun Betonnest)

      Nachdem eine Lasius sp nun erfolgreich gegründet hat will ich die bald anstehende Winterruhe nutzen um ein ideales Formicarium zu bauen das aber auch optisch ansprechend ist. Ich stelle mir ein modernes Design vor, möchte gerne Acryl verwenden es aber mit Yton und idealerweise mit einem Wassertank kombinieren das durch kapilarwirkung das Nest immer Wasser bekommt.
      Das hatte ich auch damals schon bei meinen Camponotus ligniperda über ein paar Jahre mit erfolg gemacht. Damals war es eine leere Eisdose in die ein stück Yton hinein ragte wodurch das Nest immer feuchtigkeit nach oben zog.

      Bei den Acrylnestern, die man in China kaufen kann finde ich interessant das sie einfach schon komplett fertig sind und wundarbar verarbeitet sind. auch gibt es Modelle die Trennscheiben drin haben das man das Nest schrittweise freigeben kann Die Bewässerrung durch die kleinen Schwämme gefällt mir aber leider überhauptnicht.

      Durch meinen test mit einem Acrylnest (Hier der Link zum Forenbeitrag) hab ich gemerkt das die aneinanderliegenden Acrylplatten die feuchtigkeit relativ gut weiterleiten aber generell eher kein Überblick über die "echte" feuchtigkeit im Nest vorhanden ist.
      Es gibt Acrylmodelle die zusammen gesteckt werden können und wenn man das eine Nest konstant feucht halten würde und ein zweites angestecktes konstant nicht befeuchten würde kann ich mir vorstellen das sich so ein feuchtigkeitsgefällt im Nestbereich Bildet.

      Dann bin ich noch auf eine andere Idee gekommen: Man könnte die Acrylplatten einfach auf einen Ytonstein oder eventuell sogar auf einen Betonblotz schrauben und diesen dann ins Wasser stellen. Ideal fänd ich Beton, weil er nicht schimmelt. Man könnte beim wiederverwenden des Nests die Acrylplatten vom Beton runter schrauben und einfach alles durchspülen. Beton habe ich auch schon oft gegossen und sehr gute Erfahrung damit gemacht. leider saugt Beton nicht so ideal Wasser auf wie Yton. optisch finde ich Beton aber deutlich schöner. Um das Nest hinten offen zu haben könnte man die letzte Acrylplatte des nestes weglassen und sie eben direkt durch die Betonwand ersetzen. Dann wären die gänge und die frontscheibe aus Acryl und die Rückwand aus Beton.

      Eine tolle möglichkeit Betin mit glatter oberfläche zu bekommen ist es sich eine Schalung als kaschierten Spanplatten zu bauen (zusammenkleben mit silikon) und den Beton dann dort hinein zu gießen.

      Eine Lösung brauche ich noch für den Wassertank weil ich es total elegant finden würde wenn der Betonklotz mit gumminoppen auf dem Tisch stehen könnte und an ihn das Acryl geschraubt wäre. dann müsste man den Wassertank aber irgendwo "verstecken" und hätte wieder das Bewässerrungsproblem.

      Eventuell nehme ich aber auch diese Box von Ikea (die große) um in den Deckel einen schlitz für den Betonblotz zu bauen und ihn dort drin stehen zu lassen.


      Damit man sich unter der aktuellen überlegung was vorstellen kann hab ich mal eine kleine skizze gemacht und angehäng. zu sehen doe Box als Wassertank unten (deckel hab ich nicht mit eingezeichnet kommt aber drauf) dann der Betonklotz der in der Box steht und die 2 Acrylnester die vorne aufgeschraubt sind. Da tendiere ich zu diesen Nestern für um die 16€ pro stück.

      Zum Thema mit Beton bewässern hatte ich hier übrigens noch was geschrieben und auch ein Bildchen vom kapilaren Beton angefügt.

      Wenn jemand anregungen oder Ideen hat immer her damit. Ich versuche, falls ich an der Idee Festhalte und sie umsetze weitere Bilder und Bauergebnisse zu liefern ;)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ice_trey ()

    • Bin von der Ursprünglichen Idee weggekommen und habe gestern ein Beton Nest (nicht Yton sondern beton) vorbereitet und gerade gegossen.

      Für die Bewässerung habe ich mir ein neues konzept mit Rohr und Gaze überlegt und auch schon erfolgreich getestet weil mir die saughöhge des Betons nicht gereicht hat und es doch irgendwie nicht so eleganz ist wenn das in einer wanne steht.
      Steckt man Watte in ein Rohr so zieht das nach meinen tests ca 15 cm hoch nach oben.

      Das ganze kann man dann so erweitern das man weitere Nester mit der gleichen Wasserwanne befüllt die hinter dem Nest "versteckt" steht.

      Sobald der Beton ausgehörtet ist und ich die Schalung abnehmen kann kann ich ja bei Interesse Bilder anfügen.
      Bilder
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    • Ich würde dir empfehlen den Wasser-Tank an die Seite zumachen und dann ein Schwamm oder etwas anderes reinzulegen. Wenn du willst kannst du dann ein oder zwei Löcher an die Seite bohren ,die an den Tank führen. Mit einer Spritze ( z.b. aus der Apotheke) kannst du dann das Wasser in den Schwamm spritzen und das Wasser läuft nicht aus.

      ( Du kannst Mal bei Ants Australien gucken wie die das gemacht haben.)

      LG Max
    • Du hast leider mein Konzept komplett noch nicht verstanden. Ist aber auch kein Problem weil ichs nicht großartig erklärt hab. ich hatte noch nie Ytonsteine mit Löchern oder Schwämmen oder sonstwas drin. diese Methode find ich extremst bescheuert weil man sich immer um die feuchtigkeit kümmern muss.
      Ich hab schon immer Ytonsteine in wasser gestellt und das Wasser hoch ziehen lassen. Je höher der Stein und so weniger feucht wird es oben, so bekommt man ein relativ gutes feuchtigkeitsgefälle hin.
      So hatte ich sogar Camponotus ligniperda mit erfolg über jahre gehalten.

      Ich hab so ein bischen das gefühl das die meisten dazu übergegangen sind die Nester etwas trockener zu gestalten aber im Boden (z.b. Lasius niger 3 Meter unter der Erde) ist es nunmal eigendlich immer feucht ....

      Was ich also mache ist hinten im Nest das Rohr mit einem Deckel mit Gaze befestigen (runde öffnung im Nest) dort ist die Watte direkt an der Gaze und zieht durch ein Rohr das hinten in einem Wasserbehälter steht die Feuchtigkeit hoch. Eigendlich das gleiche prinzip wie bei einem Reagenzglasnest nur größer.

      Ob die feuchtigkeit für das Nest reicht werd ich dann sehen .... da es aber sonst relativ geschlossen ist ist die luftfeuchte ja schonmal relativ hoch ... ob der Beton auch feuchter sein sollte ... naja schaun wir mal.

      Interessant wäre ob große Kollonien erfolgreich in den ganzen Acrylglas Nestern gehalten werden .... ich hab zwar schon viele Videos gesehn wo es scheinbar geht aber wirklich sehr lange Erfahrungen über mehrere Jahre hab ich noch nicht gefunden.
    • Sollte nicht böse gemeint sein @Tribal Ants wenn das so rüber gekommen sein sollte tuts mir leid.
      Ich erklär dir gerne noch warum ich die Idee mit dem Schwamm prinzipiell gut aber nicht ideal finde.
      Gut ist das man das Nest so wirklich "zur not" punktuell bewässern kann und die feuchtigkeit steuerbar ist. Schlecht find ich das so ein schwamm auch irgendwann mal voll ist und dann läuft er aus! Dann hast du ne überschwemmung im Nest. Du musst den Schwamm wieder mit einer Gaze oder sowas abtrennen sonst wird er mit der Zeit abgeknabbert und das größte Problem beim Schwamm ist das man meistens nicht sieht ob er feucht ist oder nicht.

      Beton saugt auch ein paar cm Wasser nach oben und daher würde der Beton das Wasser mit der Zeit (Stunden oder Tage) aus dem Schwamm raussaugen. die verteilung des Wassers im Beton ist aber sehr sehr langsam. in einem Test hat eine von mir gegossene Betonschale mit der Wandstärke von ca 0,8 cm ca 2 Tage gebraucht bis 1 cm hoch stehendes Wasser durchgesickert war, die ganze Schale ansich hatte zwar schon vorher die feuchtigkeit aufgenommen und sich komplett dunkel verfärbt aber das durchsichern dauerte recht lang.

      Daher hatte ich zuerst auch mit dem Gedanken gespielt des Wassertank oben zu haben und das Wasser ins nest sichern zu lassen aber das wäre nicht gut zu kontrollieren, das Nest könnte zu feucht werden und es könnte alles durchsickern und unten aus dem Nest raustropfen.

      Durch die Lösung mit dem Rohr kann ich Watte oder ein anderes Dochtmodius quasi im Nest platzieren das ich aber zur Nor auch wieder von außen raus nehmen kann. Hatte auch an einen Schwamm gedacht aber der Test mit der Watte war so gut das ich nun die ersten Testläuft mit der Watte machen werde.

      Ich hab mal ein Bild des aktuellen Stands engefügt. dort seht ihr das Nest in der Schalung mit dem Rohr das hinten raus kommt. Dort hab ich momentan einen Rohradapter drauf und oben nicht im Bild ist eine kappe damit der Beton nicht ins Rohr laufen kann. das ganze ist von oben noch beschwert das das Rohr nicht auftreibt. "unter" dem Beton ist die Plexiplatte mit aufgeklebtem kabelkanal (mit silikon aufgeklebt) für das Gangsystem. den Kabelkanal hoffe ich dann erfolgreich aus dem Beton entfernen zu können ...hoffe es geht ohne aufschneiden und so mehr oder weniger einfach.
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    • Okay super! ;)

      Für alle die sich noch nie "echtem" Zement/Beton beschäftigt haben und weil ich es quasi "falsch" im youtubevideo gesehen hab .... Beton wird nicht durch trocknen fest sondern er muss feucht gehalten werden um fest zu werden (Abbinden)! Daher ist bei mir auch die Frischhaltefolie oben drüber gespannt das de Beton nicht oben austrocknet und weiter abbinden kann. Beton braucht um seine endfestigkeit zu erreichen schon einige Zeit. (hab so ca 20-30 Tage im Kopf) das ist für uns aber nicht so wichtig und beim Bau eher intressant. der Beton härter dann aber noch Jahrelang weiter nach. Das war auch ein Grund warum ich mich nicht alleine auf die kapilarwirkung des Betons verlassen wollte. Es könnte sein das die sich nemlich mit dem Aushärten über die Monate und Jahre ändert und das er dann nichtmehr so viel Wasser zieht wie anfangs.

      Die Schalung lass ich nun vermutlich erstmal eine Woche drum. dann sollte der Beton so fest sein das er mehr oder weniger belastbar ist und nicht zu schnell auseinander fällt. Das heisst vermutlich nächstes Wochenende auspacken ;)
    • Habe den Prototyp der Nestbewässerung nun seit gestern Abend hier rumstehen und die Watte saugt richtig schön nach oben. vorm Rohr ist die Gaze .... wenn ich meinen Finger dran halte spüre ich keine Feuchtigkeit .... sobald ich aber z.b. ein Taschentuch an die gaze halte saugt sich das schnell mit Wasser voll.

      Das verhalten ist also eigendlich genau so wie ich mir das vorgestellt hab ... was ich mich nun aber frage ist ob durch die Gaze das Nest so bewässert werden kann. letztendlich ist ja nur dieser bereich feucht ... der rest bleibt trocken.
      Bei Acrylnestern geht das ja scheinbar auch irgendwie, aber dort wird das Wasser ja auch zwischen den Platten transportiert ....

      andere Acrylnester haben aber auch nur gipspunkte drin ... ich werd nun einen deckel mit beton ausgießen und das mit watte kombinieren. das schöne ist das die Deckel ja wechselbar im System sind (wenn man ans innere des Nests kommt ... also im betrieb nicht sondern nur bei der "Wartung"). ;)
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      • Saugsystem.jpg

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    • Ja klar das kann passieren! :)
      Passiert bei nem Reagenzglasnest auch ab und an.

      Ist aber garkein Problem, denn die Watte kann ich einfach raus ziehen und neue reinstecken da alles von hinten am Nest zugänglich ist. wenn du dir das Bild vom Nest anschaust guckt da hinten das ROhr raus. Dort kommt der Winkel drauf und die Watte rein. feddisch. ;)
    • Wie oft wechselt ihr die Watte denn im Reagenzglasnest? ^^

      Die Watte werd ich jedes Jahr nach der Winterruhe wechseln. mehr wird nicht nötig sein. Dazu kommt das die Watte ansich garnicht schimmeln kann weil sie aus Viskose ist. die kann nur schimmeln wenn da sporen drauf kommen oder organisches Material was eben schimmeln kann.

      im Rohr ist auch nicht viel Watte. die 200g Packung ist mit einer Testfüllung nicht leerer geworden. (Hat sich nur etwas ausgedehnt die Watte die drin war und sieht immernoch voll aus)

      und Schimmel kann nicht einfach so auf den Beton gehn wenn da keine organischen Stomme drauf rum liegen weil Beton ansich nicht schimmelt ^^

      Was sogar sein könnte ist das die basische "oberfläche" des Betons den Schimmel bzw Schimmelsporen abtötet ... da bin ich mir aber nicht sicher.

      Vorhin hab ich dann übrigens einen weiteren Testdeckel mit Beton ausgegossen und werd mal schauen ob der in kombination mit dem Wattedocht gut funktioniert. dann wäre im Nest alles aus Betonoptik ;)
    • Ameise22 schrieb:

      Ok, aber ich meine ja wenn du diese wechseln musst ist es dann immer gleich eine ganze Packung
      Nein nicht ganze Packung!
      Der Packung aus der ich die Watte genommen hab ist nochnichtmal anzusehen das sie nun weniger drin hat.
      Wenn du watte raus ziehst ist die ja so am stück. das Teststück das ich genommen hab is ca 25 cm lang hab ich gerade mal nachgemessen. in der Packung ist sicherlich noch für 10 füllungen drin ... und eine Packung kostete unter 1€ glaub ich ^^

      und natürlich mach ich über den winter den aufbau testweise fertig und schau mir an wie das mit Bewässerrung usw alles passt. da schau ich dementsprechend auch ob was schimmelt ;) Aber wenn DAS Schimmelt (Plastik und Viskose in nem relativ geschlossenen System) dann schimmelt ein Beton oder Yton nest 10 mal so schnell.

      Mich wundert sowiso warum nun alle so angst vor Schimmel haben. ich meine mich daran zu erinnern nie wirklich damit probleme gehabt zu haben und ich hatte ja auch schon ein paar Jährchen diverse kollonien.
      Aber schaun wir mal! :D
    • Sorry, die Idee versteh ich nicht *verwirrt* man braucht doch nur ganz wenig Watte?! ;)

      Naja wie dem auch sei hab ich es nicht lassen können und hab das Nest gerade aus der Schalung genommen. Ich hatte mir noch mit dem überschüssigen Beton einen Plastikbecher gefüllt und das als Testbeton genommen. der war ausreichend abgebunden als ich ihn "geschält" hatte, also hab ich mich an die große Schalung gemacht.

      Damit das hier als Doku für alle Interessenten nachgelesen werden kann beschreibe ich einfach mal so genau wie möglich mein vorgehen:
      Die Acrylplatte hatte ich mit Leim auf die Holzplatte geklebt (Siebdruckplatten) die Schutzfolie war selbstverständlich noch am Acrylglas dran. Auf die Schutzfolie der Acrylplatte kam dann Kabelkanal der an den Seiten mit Silikon zu geschmiert war. die zwischenverbindungen hab ich mit Styrodur würfelchen ebenfalls mit Silikon auf die Platte geklebt. angetrocknet ca 1 Tag danach Betonestrich drüber. im inneren war das Silikon und der Holzleim noch nicht getrocknet was ich gehofft hatte und was mir das ausbauen aus dem Beton sehr erleichtert hatte.

      Der Ausbau der formgebenden Teile aus dem Beton ging wie folgt:
      Doe Holzplatte die am Plexi klebte konnte ich durch etwas mehr kraft so abziehen das die Schutzfolie sich vom glas löste und ich das pure Plexiglas im Nest behalten hatte. auf das Plexi hab ich dann einen Saugnapf gesetzt und es so heraus ziehen können. Da das Silikon nur oberflächlich getrocknet war konnte ich das Plexi mit einseitiger Schutzfolie ablösen wodurch mir auf der Schutzfolie das Muster des gangsystems bleibt. das find ich besonders gut weil ich so schnell wieder weis in welcher Ausrichtung das Plexi wieder drauf muss.

      Die Styrodurstücke gingen wurnderbar mit einem Schraubendreher raus zu lösen (Schlitz) und die Kabelkanäle konnte ich Seitlich mit dem Schraubendreher einstecken, die Kappe abhebeln und dann mit einer Rohrzange Seitlich den rest des Kabelkanals ruckelnd heraus ziehen.

      Auf den ersten Blick sehe ich das alle Kanten relativ scharfkantig sind. beim ausbau musste ich aber die "oberkante" des Betons festhalten und dort sieht man das die scharfe kante minimal gerundet wurde.

      der Betonklotz wird nun sicherlich noch mehrere Tage in der feuchten Plastiktüte bleiben um weiter aushärten zu können. man merkt einfach wie momentan noch alles mögliche wegbrechen könnte und ich möchte nicht das das aushärten zum erliegen kommt. soweit ich mich erinnere kann es dann auch schneller zu rissbindungen im Beton usw kommen, aber sicherheitshalber ab in die Tüte und nur Bilder durch die Tüte vom Nest. Wie das ganze in digital ja aussehen soll sehr ihr ja weiter vorn bei meiner Graphik ;)
      Bilder
      • Ameisennest-in-Tuete.jpg

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    • Hab das Nest nun ausgepackt weil es hier drinnen recht warm war (bindet schneller ab) undich es einfach nichtmehr erwarten konnte.

      Einen Eingang hab ich gehohrt aber leider dabei die Chinabohrkrone zerlegt, daher werd ich das Nest nicht wie geplant mit 4 "Zugängen" sondern eben erstmal nur dem dem einen versehen.

      Auch hab ich mich dazu entschlossen alles mit 20 mm Acrylrohren zu verbinden. da passt 19ner Schlauch gut drauf .... ein Bild werd ich dann die Tage mal machen wenn der Beton getrocknet ist.

      Auf jeden Fall sandet da nichts und die Oberflächen sind wundarbar glatt und hart. bin schon sehr gespannt wie das im Test mit der feuchtigkeit im Nest funktionieren wird.
    • Das wäre der aktuelle Stand.

      Bin aber noch nicht so zufrieden weil ich mir noch "stufen" für die einzelnen Ebenen wünschen würde und auch noch nicht weis ob das Bewässern so funktioniert bzw vom feuchtigkeitslevel reicht ... eigendlich dürfte da genug fenug feuchte durch verdunstung rein gehn aber da ich die Nester bislang immer relativ feucht hatte .... naja mal schaun. Eventuell muss ich nal einen Hygrometer rein legen oder sowas.
      Bilder
      • Nest.jpg

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